iz2 VierteClaffe. niOrdn.Brustdäucher.
tung in der Rundung trichterförmig war, wiewohlauch unter den vorigen Arten etliche Vorkommen, dievon andern Schriftstellern lieber zu den perermänn,chen gerechnet werden, weil ihre Augen oben aufdem Kopfe sehr nahe beysammen stehen. An dieserArt hat die erste Rückenflosse zwölf, und die anderedreyzehn Finnen; die übrigen Umstande scheinennicht bekannt zu scyn.
8. Die Aalgrundel. 6obms ^nzujlläris.
8. Aus der Benennung ist schon zu ersehen, daß
Aal' dieser Fisch, welcher aus China kommt, eine längli,Zundel. che aalförmigc Gestalt habe; denn der Körper ist, aus.Ari;. str der Länge, auch wie die Aale fett und schlüpfrig,die Haut aber so durchscheinend, daß man auch dieAdern durch selbige sehen kann. Alle Flossen sind roch,und die Rücken- und Afterflosse erstrecken sich bis zumSchwänze, das Maul ist aufgeworfen, und dieZähne sind sichtbar, die Brustflossen aber sind sehrklein und abgerundet.
Was die Anzahl der Finnen bctrift, so sindin der Rückenflosse zwcy und fünfzig Finnen, dagc»gen aber ist auch nur eine Rückenflosse vorhanden,wodurch sich dieser Fisch von den vorigen Arten, diealle zwey Rückenflossen haben, merklich unrerschei.dct. In der Brustflosse hingegen befinden sich zwölf,in der Bauchflosse zehn, in der Afterflosse drcy undvierzig, und in der Schwanzflosse zwölf Finnen.
lös. Ge-