159» Geschlecht. Grundeln. 129
Zwanzig. Der Aufenthalt dieser Fische ist vorzüglich, ^ ^ in dem mittelländischen Meere.
!^! z. Die chinesische Grundel. Oobius
K!eocn8.
Zu dieser Art, welche aus China kommt, und ^.deren Merkmale darinne bestehen soll, daß die As-, terflcsse neun Filmen hat, werden verschiedene der- Grundel
MW, gleichen aus andern Schriftstellern gerechnet, die Llao-
glcichwohl von diesem Merkmale abweichen, und tris.
Üh auch aus andern Meeren herstammen. Es scheint al-so, daß man cs so genau nicht nehmen müsse, dennMk. es kommen hier solche Fische zusammen, die in derersten Rückenflosse sechs, in der zweyten zehn bis eilf,
. ^ in der Brustflosse vierzehn bis zwanzig, in der Bauch-
. . >, flösse acht bis zwölf, in der Afterflosse acht bis zehn,
" der Schwanzflosse zehn bis fünfzehn Finnen
t ? haben, und deren Kiemenhauk abermals durch fünfstatt vier Strahlen abgetheilt ist.
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Der Kopf ist glatt, das Maul ist voller kleinenZahnchen, derKörper ist mit breiten, stumpfen und glat«tcn Schuppen gedeckt, aber zwischen dem Kopfe und dererstenRückenflosse ohne Schuppen. Auf dem Rückenbefindet sich oberhalb den Kicmendcckeln ein violek«färbigcr Flecken; der Nabel ist ein kleiner Höckermit zweycn hintereinander befindlichen kleinen Oef-nungen. Die Brustflossen sind miteinander ver-wachsen.
Nach dem Gronovist dieser Fisch blaßfarbig,und hat eine ziemlich runde Schwanzflosse.
4 . Die Nilgrundel. 6obiu?
Der Griechen wurde bey den Varel. ^
nern genannt, und soll des Aristoteles Ko- Zundel.Linne IV. Lheil. I dites Lxkx».