2 .
Etindt.
neilus.
128 Vierte Gasse. m.Ordn. Brusibaucher.
men gewachsen , und dieses ist die Eigenschaft desganzen Geschlechts; es dienet ihnen aber solche Zu.sammcnwachsung der Bauchflossen dazu, daß sie sichdamit!an den Klippen fest saugen, denn ßc scheueinem Trichter nicht ungleich. Die Holländernennen diese Fische 6ovekeu, welches von 60.Hiu8 gemacht zu scyn scheint. Siehe lad. V.
2 . Der Stindt- Oobius ?ZZgnel!u8.
Herr Hasselqmft hat diesen FischIu8 genennt; er heißt aber bey den Deucjichen,Scmdr; und die holländischen Fischer geben lhniden Ramen Neune.
Dieser Fisch unterscheidet sich von der vorigenArt auf verschiedene Weise. Er wird nämlich nichtso groß, ist in der Farbe blasser , hat einen gelbenoder rochen Rand an der ersten Rückenflosse, und einenkurzem, dagegen aber mehr aufgetriebencn Kopf.Die Bauchflossc hat eine längere Haut, und istnicht so sehr trichterförmig. Die Schwanzflosse,wie auch die zweyte Rückenflosse sind an der Wur-zel purpurfärbig, die Zähne der beyden Kiefer sindgroß und scharf. Wenn sich die Kiefer schließen,sind sie einander gleich, so bald sie aber klaffen, istder untere länger. Die Augen sind in die Längeoval, der Rücken ist scharf und schmal, die Schup-pen sind klein, und liegen so, daß sich die Reihenin langen Strichen zeigen, welche die Länge hinunterlaufen. Die Kiemenhaut fünfhar Strahlen, statt vierwie dieses Geschlecht haben sollte. Was die An-zahl der Finnen betrift, so sind in der ersten Rü-ckenflosse sechs, in der zweyten siebenzehn, in derBrustflosse siebenzehn, in der Bauchflosse zwölf, inder Afterflosse sechzehn , und in der Schwanzflosse
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