^ 159. Geschlecht. Grundeln. 127
als das andere. Die Kicmenhaut hat vier Strah.len, und die Vauchflossen sind oval zusammen ge«wachse». Wir haben davLn folgende acht Artenzu betrachten:
^ i. Die Meergrundel. Oobius
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Sic führt den Namen ^li§er, weil sie'schwarz« r-bunt ist, und unterscheidet sich dadurch, daß diezweifle Rückenflosse vierzehn Finnen hat. Die >^r.'erste nämlich hat sechs, und die andere vierzehn, 'ckab.v.In der Brustflosse aber zahlen die verschiedenen 6x. z.Schriftsteller zehn bis achtzehn. In der Bauch«flösse zehn 'Ls zwölf; in der Afterflosse eilf bisvierzehn, und in der Schwanzflosse vierzehn bisachtzehn Finnen. Sie halten sich in den euro»päisechen und asiatischen Meeren auf, undkommen in Venedig täglich auf den Markt.
Dsbeck hatte einen solchen Fisch in Lbina ge»funden, den er ^pocrvptes von Lanron ncn»net, vermuthlich, weil er sich in den Morast ver«steckt. Derselbe hatte nur zehn Finnen in derBrustflosse.
Die Beschreibung, welche Rav von einer sol« Gestalt,cher Mccrgrundcl giebt, die an der Küste vonLornwal gefangen war, ist diese: der Körper istspindelförmig, und etwa einen halben Schuhlaug, (denn sie werden überhaupt nicht groß,) dieHaut ist glatt und weich, jedoch mit kleinen Schup«pen gedeckt, die Farbe ist bunt, nämlich dunkelbraun,dann gelb und weiß marmorirt. Der Rücken, derSchwan; und die Afterflossen sind himmelblau undschwarz gesprenkelt. Der Kopf ist etwas groß mitaufgetriebencn Backen, welche an der inner» Seitedurch eine gedoppelte Reihe Zähnchen höckerichtsind. Die Bauchflossen sind in einen Ring zusam«