126 VierteClasse. m.Srdn-Brusibäucher.
159. Geschlecht. Grundeln.
l'korLcici' 6obius.
- . -I )cs Aristoteles Xodio? lasset uns sowohlDcneiü als der Lateiner 6obius in einer Uch
nung. cherheit in Absicht auf die Bedeutung, und dielt,ist wohl die Ursache/ warum man mir diesen Bcurn,nungcn in andern Sprachen einige kleine Vcrände,rung vorgenommcn hat; denn in Venedig heißendiese Fische OoZet, in Frankreich Ooujou oderLoulerot, und in Engeland 8eu-6u6^eonoder kinlc. Die deutsche Benennung (Aruiid.lmag vielleicht daher kommen/ weil diese Fischedie Gewohnheit haben/ an den Stranden auf demGrunde zu liegen/ sich an den Klippen aufzuhaltcn,und den Grund der Ufer zu suchen; jedoch wird, dieser Name jetzt in einer allgemeiner» Bedeutunggenommen/ als wir sonsten gewohnt sind/ weil wiruns hierin Deutschland durchgängig unter Gruwdeln einen kleinen Fisch der süssen Wasser versieblen. In diesem Geschlechte aber kommen groß,und kleine vor/ die entweder im Meere/ oder inFlüsse«/ oder auch in andern süssen Wassern leben,und deren Unterschied erst durch die Nebennamcnerhellen muß.
Geschl. Die Kennzeichen dieses Geschlechts sind f°l'Kennzei« gende: am Kopfe stehen die Augen etwas dick««hm. te beysammen, zwischen selbigen befinden sichaber zwey Löcher, eines etwas mehr vorgerückt,
Ä «
«IjM
-»!>
Sriij!
jßiil«!
^!ll!