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^ und in der Schwanzflosse achtzehn Der Aufenthaltdieser Fische ist gleichfalls in Asien.
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n. Der Kiemendeckel. Lor^k 3 LN 3
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Da die Oefnung der Kiemen in einer Querspal- , 5,
te besteht/ so ist obige Benennung gegeben wor- Kiemen«den. Die Anzahl der Finnen ist in der Rückenflosse decket,vier und zwanzig / in der Brustflosse fünfzehn/ in derBauchflosse ein sechstel/ in der Afterflosse drey zehn- owolce-tel / und in der Schwanzflosse sechzehn. Man fin- ^ 'dct sie/ wie die vorige, in den asiatischen Meeren.
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12. Der Schildträger- Lo^pkaena
fckch Weil dieser Fisch zwischen den Augen knochiche 12.HM«chBlättcr sitzen hat / die gleichsam ein Schild ausma- Schild-^ ^' chen , so können obige Benennungen statt ha-iÄM-ben. Die Anzahl der Finnen/ welche am meisten rs.
MD dienen sollen/ die Arten voneinander zu unterscheiden/dtt V sind in der Rückenflosse zwey und dreyßig, in derlick ift Brustflosse vierzehn, in der Bauchflosse nur fünf, inder Afterflosse zwölf, und in der Schwanzflosse nuri^ben. Man bringt diese Fische gleichfalls aus Ost-' " mdien.
Dieses wären nun die Arten eines Ge-zO! schlechte, welches in Absicht auf die Farben und bun-^ glänzende Zeichnung, die mchrentheilö in das po,meranzenfärbige fallt, fast die allerschönsten Fische» darstcllt, daher man die Benennung der Holländer,lie selbige Ors^e-Vüctien nennen, nicht-E mißbilligen kann.
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