8 .
Rumpf«
nase.
8üms.
Grüner
Stutz«
köpf.
Viren».
ic>.
Halb-
fioffer,
Hemi-
ptera.
124 Vierte Clafse. M.Ordn.Brustbäucher.8. Die Rumpfnase.
dum3,
Weil die untere Lippe etwas länger als die obe-re ist, wird sie Rumpfnase genennt. Die U,,ckenflosie hat zwei, und dreyßig, die Brustflosse sech,zehn, die Bauchflosse sechs, die Afterflosse sechzehn,und die Schwanzflosse ebenfalls sechzehn ,Der Schwanz ist ungetheilt, und der Aufenthalt ißebenfalls in dem asiatischen Meere.
9. Der grüne Stutzkopf, OorypkLem
VltLN8.
Ausser der grünlichen Farbe unterscheidet sichdieser Fisch von den übrigen auch dadurch, daß sichdie Rücken« und Afterflossen in lange fadenförmigeFortsätze endigen, deßgleichen man auch an der zwey-ten Finne der Brustflossen wahrnimmt. Sonst be-finden sich in der Rückenflosse sechs und zwanzig, inder Brustflosse drcyzchn, in der Bauchflosse sechs,in der Afterflosse drcyzchn , und in der Schwanz-flosse sechzehn Finnen. Das Paterland ist Asien.
Bl!
W, l»«D,Wiii
IO Der Hstlbsioßer. Lor^kaena
kiie:mi^rerL. 1^
Die Benennung lflermptera ist dieser Art ge-geben, weil die Rückenflosse, die sonst vom Nackenbis zum Schwänze gehen müßte, sehr kurz ist, da-her wir sie Halbflosser nennen. Inzwischen sindauch, die Kiefer an diesem Fische einander nicht volbkommen gleich. Die Anzahl der Finnen ist in der R»'ckenflosie nur vierzehn, in der Brustflosse funfzch«-,
der Bauchflosse aber acht, in der Afterflosse M,
und