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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
114
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2 .

Schiss-Halter,ftlen-crate?.'lab. IVkZ> 6.

i k 4 VirrteClass'. m. Ordn. Brustbäucher.

Schwänz, und achtzehn Runzeln in dem Kopfschil»de hat. Mit diesem Kopfschilde druckt sich dieserFisch an andere Körper an, und halt sich mit denfeinen Zäckchen, welche an den Runzeln fitzen, der-gestalt feste, daß man ihn eher cnkzwey reift, alsdaß er loß lassen sollte; jedoch kann er sich von selbstaugenblicklich loß machen, indem die Zäckchen alleihre Richtung nach dem Rücken zu haben, und diesesist ihnen nökhig, wenn sic an dem Kiel oder Boden derSchisse fest sitzen, und durch den Strom des Was-sers von einem schnell segelnden Schisse nicht heruntergerissen werden sollen.

Die Rückenflosse hat zwey und zwanzig, dieBrustflosse fünf und zwanzig bis acht und zwanzig,die Bauchflosse fünf bis sechs , die Afterflosse zweyund zwanzig, und die Schwanzflosse sechzehn bis sic-bcnzehn Finnen. Das Vaterland ist Indien.

Sie halten sich nicht nur an Schiffe, sondernauch an andere Körper an, ja öfters sitzen sie anderngrossen Fischen häufig auf dem Rücker«.

2. Der Schifshalter. Lckeneis

iXeucrades.

Dieser Fisch, der der größte unter den Sau-gern ist, wird von den Brasilianern Iperuezuibroder ; von den Arabern aber (Itramel

oder cherrkun genannt. An dieser Art ist derSchwanz länger und unzcrtheilt, der Körper ist grös-ser und hat schärfere Flossen , und das Kopfschild be-sieht aus vier und zwanzig Runzeln. Die Anzahlder Finnen in der Rückenflosse ist sieben und drey»ssig, in der Brustflosse ein und zwanzig, in derBauchflosse fünf, in der Afterflosse sieben und drey-fig, und in der Schwanzflosse sechzehn. Die Größe die-ses Fisches ist gegen vier Schuh, das Kspfschild