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157. Geschlecht. Sauger.
Tkoräcici: Kc^eueis.
/nrch Kelrenels druckten die Alten die Eigen» Geschl.schaft der Fische dieses Geschlechts aus, wcl»che dariun besteht, daß sie durch Ansaugen sich selbst,oder andere Körper fest halten, daher sie auch Ke-mora und l^euerntez gcncnnt wurden, welche Be»Nennungen aber der Wirrer unter die Arten vcrrheiltbat. Aus eben diesem Grunde heissen sie auch fran-zösisch ^rrete-^ek oder 8ucet; englisch 8u-ckinK-kisd; porruIiesisch kiexe poAuöor undkiexo pivltlio.
Die Kennzeichen des Geschlechts sind, daß der Geschl.Kopf fett, nackt, plattgedruckt, oben stach, und mit Kennzei»einem gcrandeten Schilde versehen ist, welches ge-zähnelte oder sagcförmige Runzeln hat. Die Kie-menhaur hat zehn Strahlen, und der Körper ist nackt,oder fast ohne Schuppen. Es sind folgende zweyArten zu merken.
i. Der kleine Sauger. Lckensis Kemorg.
Dampier nennt diesen Fisch 2u!§vilcli;Valentin aber Koetechnoet, oder Seelaus nach Kleinedem indianischen, sonst aber 8ekip-Klemmer, Sauger,der sich an die Schiffe anklemmt. Es ist aber die-se Art die kleinste, welche höchstens bis ein und einenhalben Schuh lang wird, einen gabelförmigenLinne IV. Theil. H Schwanz