io4 VierteClasse. ".Ordnung. Halsflosscr.
L * len gegen ein von oben herunter kommendes HellesM't ei- Baüd flößt/ u d so ferner w chselswci'e; die FinnenU"' der Rücken - und Afterflosse siechen mit wcisseu Spitzenüber die Flossenhaut hervor. Die Anzahl der Fuurcnist in der Rückenflosse drcpßig bis ein und dreyßjg, lnder Brustflosse drcyzehn bis vierzehn/ in der Bauch-flosse zwey/ in der Afterflosse ein lind zwanzig bis drcyund zwanzig, in der Schwanzflosse zwölf bis drei)«zehn. Der Aufenthalt ist gleichfalls im emopäi-schon Ocean.
6. Der Augenwimper. Lienniu5 8u-
^ercilioluZ.
Da die kammartige Fühlhörner an diesem Fischetvinwcr' """- und gleichsam an den Augenwimper be-r>up>er flndllch sind, so wird sich obige Benennung von selbstciliol'us.erklären. Dcr Kopf läuft jähe ab/ das Maul istVöller kleiner Zähnchen, der Scitenstrich geht krumm.
Die Rückenfloss' hat vierzig Finnen, davondie sechs crstcrn länger als die übrigen sind, die Brust,flösse zwölf bis fünfzehn, die Vauchfiossc zwey, dieAfterflosse sechs und zwanzig bis acht und zwanzig,und die Schwanzfloss' zwölf. Der Fisch ist nichtgroß und kommt aus Indien.
7. Der Glattkopf. Llennius phyci's.
7- ?h)rcc>8 heißt eigentlich Meergraß, und manglaubt, Aristoreles habe diesem Fische den Namenkbsci 5 . darum gegeben, weil cr s-ch beständig in den k'u-' cis nrurmis aufhaltcn soll. Man kann aber diesenFisch nur recht Glarrkopf nennen, weil er keinekan markige Fortsätze an dcr Stirn hat, sondern nureilt tlcincs längliches Fühlhorn an den vördcrn Aa-sen-