r 155. Geschlecht. Rotzfische. ioz
sieht einem Pfauenauge gleich, und endigt sich an der ä.*achten Finne; sonst ist auch die ganze Flösse bunt, in- Mit ei«dem auf einem grünlichen Grunde blaue, brauneund meiste Sprenkel stehen; der Bauch sticht etwas ^hervor, und die Haut hat keine Schuppen.
n Die Anzahl der Finnen ist wie folget: in derersten Rückenflosse sind eilf, in der andern fünfzehn,in. der Brustflosse zwölf, in der Bauchflosse zwey ,in der Afterflosse sechzehn bis siebenzehn, in derSchwanzflosse eilf bis sechs und zwanzig. Der Ortdes Aufenthalts-ist im europäischen (Ocean, be,sonders wird er im mittelländischen oder adriari-sihen Meer gefangen, und im Monat Oktober i«Venedig zu Markt gebracht.
5. Der Dickhals. Llenmus OattOruAine.
OattoruKme ist der Name, den man diesemFische in Venedig giebt; ob aber die Fischer die, Dick,sen Namen OotorolalL auösprechen, und ob daher balS.des (Zeßners kisch« Autttirolus kommt, scheint-nicht recht ausgemachtzu seyn: jedoch wird die, in„^, °IV. 1. gegebene Abbildung schon unsere hsd.IVBenennung Dickbals rechtfertigen können. r.
Dieser Fisch hat die Größe und Gestalt der vori,gen Art, führt keine Schuppen, ist an der Seiteetwas plattgedruckt, und dabcy zierlich gezeichnet.Uebcr den Augen und im Nacken befinden sich auege-breirete Fühlhörner, der Kopf fällt jähling in einenBogen herunter, der Rücken hat bis in die Seitenabwechselnde olivcngrüne und grünlich gelbe Bänder,welche durch blaßblaue Striche voneinander gcschie»den sind; diesen Bändern begegnen andere von demBauche herüber kommende Bänder, in einer abwech,selnden Richtung, so daß ein dunkles Band von un-
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