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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
105
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155. Geschlecht. Rotzfische. IO«;

senlöchern, wozu aber noch ein Bart am Kinne L *kommt; der Körper ist bunt, der Schwanz ist abqa- Mit ei-rundet, und hat einen schwarzen runden Ring. DieAnzahl der Finnen ist in der ersten Rückenflosse zehn,in der zweyten ein und sechzig bis zwey und sechzig,in der Bauchflosse zwey, in der Afterflosse sechs undfünfzig bis sieben und fünfzig, und in der Schwanz-flosse zwanzig. Man bringt ihn aus dem mittellän-dischen Meere.

L.** Rotzfische ohne Kamm.

8. Der Spitzkopf. Lienmus kkolis.

8.**

Ohne

Kamm.

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Die griechische Benennung kkolis, deutet 8.theils Schuppen, theils Fasern an, und kann.diesem Fische wegen der in einem Kreiße gestcll-tcn Fasern unter der Nase gegeben seyn, dafürwir Spitzkopf wählen, weil der Wirbel etwas zu-gespitzt in die Höhe sticht. Sonst ist der Kopf glatt,und der Körper hat zur Seiten einen krummenStrich, der einigermaßen gabelförmig wird, derobere Kiefer ist langer als der untere, auf dem Kör-per sind keine Schuppen vorhanden, die Farbe istbräunlich mit schwarzen Flecken.

Was nun die Anzahl der Strahlen oder Finnen be-trift, so hat die Kiemenhaut fcchsStrahlen, dieRücken-flosse sechs und dreyßig Finnen, davon die zwölf vorder-sten etwas steifer als die hintern sind, die Brustflosser reyzchn bis vierzehn, die Bauchflosse zwey, die After-flosse neunzehn bis acht und zwanzig, die Schwanz-flosse zehn. Der Aufenthalt dieses Fisches ist immittelländischen Meere, und er wird in Livor-no OsleettL; in Engcland aber Nul^ranoc undLulcurck gencnnt.

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5. Der