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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
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94
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94 Vierte Gasse. n. Ordnung. Halsflosser.

L?* zehn, in der Bauchflosse sechs, und in der Afterflos.A"?' sc sechzehn, bis achtzehn Finnen; nach Gronov^ ben Rückenflossen dreizehn, sicbenzchn bis drsyohne und zwanzig, in der Brustflosse siebcnzehn, in derBart. Bauchflosse sechs, und in der Afterflosse drcy undzwanzig bis vier und zwanzig Finnen. ImLwbleck aber, in den Rückenflossen drcyzehn, achtzehnbis neunzehn, in der Brustflosse sechzehn, in derBauchflosse sechs, und in der Afterflosse achtzehn bissieben und zwanzig Finnen.

Diese große Verschiedenheit der Flosseustrahla,kann wohl unmöglich ein bestimmtes Merkmal derArt scyn, und es will fast das Ansehen haben, alsob man mehr auf andere Merkmale zu sehen habe,als zum Exempcl, daß die Schwanzflosse dieses Fi.sches nur etwas mondförmig und fast gerade ist,Der Aufenthalt ist gleichfalls im europäischenOcean.

* ^-*** Cabeljaue mit zwey Rückenflossen.

Assen7 n» Der Stockfisch. Oäöus Xlerlucjus.

, I. Was nun die dritte Abtheilung betrift, worinn

Stock- nur allein die Cabeljaue mit zwey Rückenflossen vonM' kommen, so macht der Stockfisch hierinn den An»' fang. Er ist der Alten Onos, oder Esel, viel»' leicht wegen der graircn Farbe, und des Rondeletsprimus; wegen seiner schlanken Lange heißter Vierlucius, welches soviel als viuris hucms,das ist Seebechr scyn soll. An diesem Fische istder untere Kiefer gleichfalls länger als der obere; hataber keinen Bart und diejenige, die von den Schriftstellern hicher gerechnet werden, haben in der erstenRückenflosse neun bis zehn, in der zweyten neun unddreyßig bis vierzig, in der Brustflosse zwölf bis drey»

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