Druckschrift 
Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
95
Einzelbild herunterladen
 

^!l

"NM. j!!

1 ^ 4 . Geschlecht. Cabeljaue. 95

zehn, in der Bauchflosse sieben, in der Afterflosseacht und dreißig bis neun und dreyßig, und in derSchwanzflosse vier und zwanzig Finnen. Sie hal-ten sich allenthalben in großer Nlenge im Ocean aufund werden ein und eine halbe Ele lang, doch wer-den auch andere Fische zu Stockfischen gemacht.M m vergleiche hicrbey, was wir oben Ao. z. gesagthaben.

c.'"

Mi 2.Rücken-flossen.

"FW

ick Rrkchen§Lisll stzk«!sejsc Hiijl MeimM

^lelk!m

12 . Der Leng. 6aäu8 kvlolva.

Obgleich dieser Fisch fast eben so aussieht, als iz.der vorige, so unterscheidet er sich doch durch seinen Leng.Bart von jenem hinlänglich, besonders aber auchdadurch, daß bey ihm der obere Kiefer länger ist,da bey jenem der untere länger war. Wegen seinerLänge wird er von den Enc?elländen I4n§; vonden Holländern I.en§; und von den SchwedenhanAa qencnnt. Er hat einen runden Schwanz,die obcrn Flossen sind schwärzlich, und haben einenweissn Rand. Die Anzahl der Finnen in der erstenRückenflosse ist fünfzehn, in der zweyten drcy undsechzig bis fünf und sechzig, in der Brusiflosse fünf-zehn bis Zwanzig, in der Bauchflosse sechs , in derAfterflosse sechzig bis zwcy und sechzig, in der Schwanz-flosse vierzig.

M U Dieser Fisch ist nicht so häufig als der Stock-flsch- aber weicher und schmackhafter, wird sowohl^ ^ gesalzen und unter Laberdan gesteckt, als gedörrt undwie Stockfisch verkauft, und weil er sich am bestenhält, dient er, die Schiffe damit zu proviantiren.^lach Poncoppidans Bericht führte man im Jahre1"'^- flcbcnmalhundert und zwanjigtausend PfundL E S.ehe1ab.I1I.si§.4.