154. Geschlecht. Cabeljaue. 9z
weil er innwendig einen schwarzen Mund und Kehlednm U hat, wiewohl er von der vorigen und folgenden Art Bart.
nicht viel verschieden ist; denn diese drey Arten find1 ^,'^ sehr nahe miteinander verwandt, und werden in Kohl-^ riorwegen fast für eincrley gehalten, denn es mund.sc vik^ hat auch dieser den untern Kiefer länger wie derfol» Larbo-M«>k gende, nur ist der Seitenstrich, der bcy der folgen- ^ ^! ^ E den Art krumm lauft, an diesem Fische gerade. fix. z.
Arredi zahlte in der ersten Rückenflosse vier»
^ zehn, in der andern zwanzig, in der dritten zwey undzwanzig, in der Brustflosse achtzehn, in der Bauch»
MN/ flösse sechs, in der ersten Afterflosse drey und zwan»
M ist« zig, und in der andern neunzehn Finnen. Die En»mW gelländer haken auch einen Lole-Irsk, dessen KopfW fK und Rücken schwarz ist, auch häufig gefangen wird,ch « ^ ob er gleich nicht von besonderm Geschmacke ist, wenig»stens hält sich diese Art mit ihren etwanigen Verschie»dcnheiten überall in dem europäischen Ocean auf.chW Siche lab. IH. 6§. z.ei» 2k
ickkP! ^o^ Der PMac. Osäu8 Pollackiu8.
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nzuzlci^ Die Engelländer nennen diesen Fisch >Vki- re,.
tinF koUaL, weil er einige Achnlichkeir mit dem .dollac.rWst Witting ^o. 8- hat, dahingegen sie die vorige Artauch Kn^vlin-koHac nennen. Er unterscheidet sichMD' durch den Strich an den Seiten, welcher an dieserI Art krumm läuft, dahingegen der untere Kiefer, wie^ § bcy dem vorigen, gleichfalls länger als der obere ist.
^ ^ Man rechnet zu desArtedlArt auch den schwedischen^ I^rdlelr, obgleich die Anzahl der Finnen ungemeinverschieden ist, denn man zählt in den Rückenflossen«ilf, sechzehn bis neunzehn, in der Brustflosse sicben-
Oäckus Larbonurius. k.**
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^ Obige Benennung ist diesem Fische gegeben, Rüchen»
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