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Vierter Theil (1774) Von den Fischen : nebst ellf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
81
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Gf 154. Geschlecht. Cabeljaue. 8 l

' zarteres Fleisch hat , und wohl hauptsächlich in der L.*

Ostsee zu Hause ist, ob man ihn gleich auch in der Mit"Zitz, Nordsee und an der Küste von Norwegen sin» Ducken»Äüiitz det. Er unterscheidet sich aber von dem Schelfische>ll durch folgende Umstände i Bart.

«z ui Der Schwann ist nicht gabelförmig, der Körper istvon obenher schön blau marmorirt, die erste Rücken»flösse hat vierzehn bis fünfzehn, die zweyte neunzehn,

W« die dritte siebcnzehn bis achtzehn Finnen, die Brust»lmzitz! flösse hat zehn bis zwanzig, die Bauchflosse sechs,

G »ktz die erste Afterflosse sechzehen bis zwanzig, die zweyte>cfchr« sechzehn bis siebcnzehn, und die Schwanzflosse etwa!chM vier und zwanzig Finnen.

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Die Dösche werden mit Schnüren und Ha»tken, wie wir bcy den Schelfischen geschrieben haben,dcßgleichen auch mit Schleppnetzen an dem Strandegefangen Bey Travemünde ist ein reichlicherFang, dergleichen an der Insel Oehland, <8och»land, und Bornstolm, wo sie den vorbeyfahrendmperersburgischen Schissen zugcführt werden,und den Reisenden, die sie da frisch aus dem Wasserbekommen, mir Butter und Senf ganz unvergleich»lich schmecken; doch weiter hinauf in dem finnischenMeerbusen und nach Petersburg hin vermehren siesich gänzlich. Ihr Zug ist also einzig durch denSund, und so nach der norwegischen Küste.Sie werden auch von den Fischern in der Sonnegedörrt; doch zum Einsalzen sind sie zu klein, und vcr»liehren ihren feinen Geschmack.

z. Der gemeine Cabcljau. Osöus

klorkua.

Wir kommen nunmehr auf eine Art, welche Gemei»wir wegen ihres großen Ueberflusses gemeine Ta-beljau nennen, die aber verschiedene SpielartenLinneIV. THerl. F unterer.