Ceylon«
mscher.
1Hr.IV
Sx. 4.
6o Vierte Classe. I. Ordnung. Kahlbäuche.
Meere an, ja zuweilen, da sie sehr klein sind, innerhalbden Austermuschelu, wesweaen sic von den Fischern ander Insel H il»glano und von Pest,
ver gar nur 8tz3.8nn11, oder -wetschnecke, genenntwerden. Die Brustflossen sind groß und lanzettcnför»mig, doch ist zu merken, daß das lmneiscche Epem»plar aus der Ostsee, das Gronovlsche aber ausdem mittelländischen Meere war.
In der zehnten Ausgabe hatte der Ritter eineArt mehr, die nunmehr (vcrmuthlich als eine Ver.schiedenheit) auegemustert worden; doch führt derHerr Houtrukn aus dem Geonov noch andere Ar.ten an, als den Simacle 11 In§1eie aus Aleppo,der weiß und rostfarbig gefleckt, am Bauche weißlich,und an der Rl'rckenflosie gesprenkelt ist. Sodann dmceplonnischen Ikan Oacha, oder Elephantenfisch,welcher seinesRüßelö wegen also genennet wird. DieseFische werden von dem Gronov Nanstacembelm,und der letzte von Vlieuwbof: kentopktka1mo8,oder Lünfauge, und von Alein Lncdel^vMgenannt.
Dieser ist es , der ssad. IV. 6ss. 4. nach dmIVillougbv abgebildet ist, und von den Sin»galesern 1'kelia genannt wird. Er ist nämlichan der Rückenflosse mit fünf runden Flecken als mitAugen bezeichnet, der obere Kiefer ist sehr lang undspitzig, die Farbe bräunlich; sie sind beyde eßbar.Valentin nennt den letztem I<ooä - vreAZeye,und nach der Abbildung scheint es, als ob der Rmcken, auch ohne der ordentlichen Flosse, mit etlicheneinzelnen Finnen besetzt wäre.
549. Ge»