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149. Geschlecht. Deckfische.
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Stroma heißt im (6riect)isct)kn eine Decke, und Geschl.Wst weil dir Fische dieses Geschlechts zierlich bunt Denen,^Ei wje gewürktc Decken aussehen, so sind sie 8troma-A H deusoder DeckfiFDe genennetwerden. I doch heissen>liche»ß si^ in Holland I^ecrvilLken; und der sbcrr Gro-SM»i nov beschreibt sic unter dem Namen I1epuw5.
^ ^ Der Kops ist an den Seiten platt gedruckt, Geschl.iceM der Gaumen ist, sowohl als der Kiefer, mit Zahn- KennzeisMW He» besetzt, der Körper ist cissörmig und schlüpfrig,und der Schwanz gabelförmig. Man zählt nur die^ zwcy folgenden Arten.
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i. Die Streifdkcke. 8ri-om3reus
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Cs wird dieser Fisch in Rom kiutolu; in 1 .Venedig chicettu; bey den Alten LbrornudeusGtreiftgenannt. Der Rücken ist blaßblau, der Bauch sil-berfärbig, an den Seiten mit punctirten Linien undfieckigten Strichen besetzt, zwischen welchen verschie-dene gelbe und wie Gold glanzende Flecken abwech,sein, daher wir ihn die Srreifdecke nennen. DieSchnautze ist stumpf, der Schwanz gabelförmig,das Maul klein, die Kieler mit einer Reihe feinerZähnchen besetzt. DasAnsehen ist fast wie des Schell-fisches, wie denn auch die Flossen den größten Theis
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