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Eintheilung
der vierten Classe
von den Fischen.
^/ aß die Fische bis auf Aristoteles Zeiten ziem- Einthei»lich unbekannte Geschöpfe waren, an die lung.sich vor der Zeit niemand viel gewagt, um sie undihre grosse Verschiedenheit zu untersuchen, solches Erkennt,läßt sich aus der Unvollständigkeit der?lristoreliftt)enNachrichten von dieser Classe der Thiere schließen.
Die ersten Schriftsteller unter den Naturforschernreden mehrentheils nur von dem Nutzen und dem Ge-brauch der Fische, und viele ihrer Nachfolger beschrei-ben nur die Fische ihrer Gegenden, wie Aelianus,Oppianus, Saloiamis, und in letzter» Zeitender Graf Marstgli und andere.
Rondeler, der in der Mitte des sechzehnten Ro„dx-Jahrhunderts erschien, machte die Eintheilung ler,Gesi-nach dem Vaterlands; Grßner wählte die alphabeci- »er,sche Ordnung; Bcllonius, Rlorovandus und t- w.Jonston kamen kaum so weit, daß sie etliche Clas,sen nach der äußerlichen Gestalt und scheinbaren Ueber-einstimmung machten, wobey doch viel Verwirrung,Dunkelheit und allerhand Fabeln mit cinschlichcn,biß endlich willougby und Ray die Geschichteder Fische aus obigen Schriftstellern mit mehreren»
Fleiß und größerer Genauigkeit zur Hand nahmen,und dieses Fach mit vielen eigenen und ganz neuen
B 2 Wahr-