in die Geschichte der Fische, i?
"iS ßj,, die übrigen Eyer, die nicht etwa» nach der Befruch-
kung sinken/ um im Wasser auszubrükhcn, verzehret iung.sind/ so verläßt das Männchen sowohl als das Wcib«
..., chcn diesen ruhigen Stand, und sie suchen beyde dieTieffcnauf.
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t, Hatte dergleichen Verzehrung der Eyer nicht
>in C«s,, statt/ so würden die Gewässer des Erdballs niemals eine°k, solche ungeheure Menge Fische fassen können, die aus»ies^ den Rogen in einem Jahre entstehen könnten, zu ge-die tzr schweigen, daß hernach noch so viele Millionen Fisch,lein das gewöhnliche Schlachtopfer werden, wovondie ältern Fische leben«
!> Inzwischen gicbt es doch auch verschiedene Fisch«
arten, deren Weibchen sich Löcher im Sande in derWß» Tiefe wühlen, um daselbst ihre Rogen hinein zu le«ta D gen, und dadurch vielleicht zU bewahren. Auch ist-kki,« wohl sehr wahrscheinlich, daß dieses Begatlunos«
«. W oder vielmehr Befruchtungsgeschäfte bey vielen Artensehr verschieden seyn werde, wie wir in der Bcschrei«bung der Arten hin und wieder noch anmerken,
Ach; Und einige besondere Umstande in Erwegung ziehenm und ci werden«
^ d// Wenn die Fischlein sich aus ihern Evern entwi« Wachs»keln, sind sie den Würmerchen gleich, bekommen aber thum.
HN<^ar bald eine sichtbare Gestalt. Selten findet manrnR« Mißgeburten unter ihnen, und woferne sie nichtHst, V durch Raubthiere verschluckt werden, bringen sic ihrda in>^ Leben allezeit davon, cs wäre denn daß ein schweflich»tes ungesundes Wasser, oder unterirdische Dünste,
M oder auch eine angesieckte Luft ihnen schädlich wa«
Mrl/> re, in welchem Falle auch große Fische ihr LebenMzl? verliehren, daß man oft sehr viele todte unter ihnen^ Ml findet und an den Ufern antrift, wie im Jahre 1740.
, durch den starken Winter, und im Jahre ,759. bey
^ der großen Sommerhitze geschähe. Was aber das
Wachs«