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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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z Z 2 Dritte El. m. Ord. Schwimm. Amph. ,

dieser Fisch innwendig ziemlich große Behälter hak. s" >Die europäischen Meere sind der Aufenthalt die»ser Art.

b. Der Stachelhase. Lycloxrerus 8pino5us.

8. Die zweyte Verschiedenheit war von dem Rit-

Stachel« xer ehedem unter die Igelfische/ viockon, gesetzt,

^ ab IX ""d bekommt jetzt hier ihren Platz. Es hat nämlich die« A Hz. lcr Fisch platte Stacheln, wie Degenspitzen, und ei« ^ Anen glatten Bauch, auch ist der Fisch mehr breit als ^ ^hoch^ Das Exemplar, wornach die Zeichnung lad.

IX. 6^. ?. gemacht worden, war aus Ostindien, ^ Dschön caffeebraun, mit weißen feinen Strichen ge«' ^ziert, und hinter den Brustflossen mit runden brau-nen Flecken gezeichnet.

Die Langflosse. Lycloxterus kariös. ^

c. Auch dieser Fisch kommt aus Indien, weil erLang« aber seltner als jener ist, mag ihn der wirrer R.L-flösse, gencnnt haben. Er unterscheidet sich von jenen ^ ^

durch eine ungemein lange Rückenflosse, daher wir ^ihn Langflofse nennen, die Seiten sind mitHöckern besetzt. Man trist sie in dem Indiani-scl>en Meere an, wo sie so groß wie ein Eimerfaßsind, und will sie auch, wiewohl nicht so groß,an den dänischen und schwedischen Strandengefunden haben. Wenigstens werden die Männ«chen bey den Dänen 8teenki6 ^ und das Weib« ^chen Ouapfoe, inIßland aber Komaüve genannt.

Das Männchen hat rothe Buckel und ein rotheS ^ lBand unter dem Kinne, deßglcichen eine rothe Leber, E> »i,ist auch besser und schmackhafter als das Weibchen. W

2 . Der