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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
333
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1Z9. Geschlecht. Meerhasen, zz;

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cchl!» 2 . Der Schnottolf. Lycloprerus

I>!uäu8.

Dieser Fisch ist kahl oder nackt und hat hinter 2 .dem Kopfe zu beyden Seiten eine einzige Stachel oder Schot->dmL Mne an den Brusilöchcrn, die Rückenflosse aber tolf.

gtz hat sechs, die Brustflosse ein und zwanzig, die "uum.iaM Bauchfiosse fünf und zwanzig, und die Schwänz-ln, u» flösse zehn Finnen. Der Aufenthalt desselben ist inr brci!, den indianischen Meeren. Und damit der Na-mgli me Schnorcoif nicht ganz von uns überhüpftWr werde; so wollen wir diese Art mit demselben belegen/richen, zumal man sic in Indien und Holland auch soden bk nennet.

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z. Der Ringbauch, Lycloprerusl^iparis.

l.ipM8 ist eine Benennung, die man schon bey ?.dem plmius findet; doch andere Schriftsteller haben Ring»den Namen C)rcIo§LÜer gebraucht, welches wirdurch Ringbauch übersetzen, und damit auf die xjz.ringelförmigcn Bauchflossen, womit dieseFische an denSteinen fest kleben, zielen. In Engelland wirddieser Fisch deßwegen auch 8eL-8nui1, oder See-schnecke gcnennt, weil er wie eine Schnecke mitdem Bauche anklebt. > Es sind an demselben dieRücken, und Afterflossen mit den Schwanzflossenverbunden. Man rechnet aber zu diesen verbun-denen Flossen etwa zwey und vierzig Finnen, diesogenannten Fischohrflesscn aber haben sieben, undM Brustflosse neun und zwanzig Finnen. DerKopf ist dick und rund, die Kiefer sind etwas rauh,