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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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i. An,., i Z7. Geschlecht. Stachelbäuche, z i;

^ Der gestreifte Stachelbauch, ^errväon

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L Dieser Fisch wurde vom Herrn Hasseleinist im, i»g NGrome gefunden, und sein Exemplar war eineAltch Spanne lang, jedoch soll diese Art, wie ihm dieEinwohner versicherten, zu einer beträchtlichen Grös-d jnv se amvachscn. Die Araber nennen denselben saku-^ lrr, und die Gestalt ist folgende:

: Li:>! Der Kopf ist groß, etwas platt, und sowohlE wie der Körper mit Dornen besetzt; die Schuautzc^kle ir kurz, dick, stumpf und glatt, das Maul aber klein,mm,!- mir dicken Lippen und vier starken Zähnen versehen,im Äi Die Luftlöcher sind weit, daß man mit einem Fingersetzt,d hinein kann; der Körper rund mit den Seiten aus,n F!« gedehnt und fleischich; der Bauch besteht in einem, U großen weiten Sack von häutiger Beschaffenheit; dieiindiir. Rückcnflvße hat zwölf, in einer andern Art aber eilf,,'t in«r die Bruststoße ein und zwanzig, in einer andern ArtdenK nur achtzehn, die Aftcrfloße neun, und die Schwanz«r- lmr fioße eilf Finnen. Die Farbe ist schwärzlich braun,B au: und an den Seiten mit weißlichen Strichen , wel,Mmi che die Länge hinunter laufen, geziert. Alle Flos-, als d sm sind weißlich , den Schwanz ausgenommen.Hz,«:! Die Egxptier halten ihn vor giftig, wenigstensi Mid' siegen die Stacheln eine Entzündung, wenn man die»von «i st" Fisch in die Hand nimmt, als ob man Brett-M "Mn angefaßt hätte.

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n si^ ,, Wahrnehmungen des Herrn Hasselquist zu,§rair- ftige sitzt die Zunge mit erhabcnenEcken an derWurzel,M Kf , wie bey den Vögeln, gleichsam ausge,iMeift ist. Der Gaumen ist glatt, die Leber sehrW, voz, unförmlicher Gestalt, und mit zwey klei-

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