z 14 Dritte Cl. m. Ord. Schwimm. Amph.
'.lüsenkopfe, und nennet darum diese An I.axoce-pWIus; Indianisch, Ilcan K38K3II6; Hol!an«disch/ Opbl33?.er. Der Bauch ist mir Stachelnbesetzt, der Rücken aber glatt, und die Schultern ^ -stechen hervor. Siehe VIII. 5 i§. 5. Manzahlt in den Rückenfloßen neun bis zehn , in den -Brustfloßen fünfzehn bis achtzehn, in den Afterflos,sen acht bis dreyzehn, und in den Schwanzfloßcnsieben bis zwölf Finnen. Das Vaterland ist In- M *dien.
Cap« lad. IX. r. wird ein capscher BlaserN". vorgestellt, dessen Original sieben Zoll lang, und inMitte zwey Zoll breit ist, derselbe hatte nur6§. 2. vierzehn Brustfinnen, und sechs Schwanzfinnen, dieFarbe ist schwärzlich mit meisten Flecken, am Bau«che schmutzig weiß, mit kleinen Stacheln besetzt, die 'man erst gewahr wird, wenn man mit dem Finger 7^ ^vom Schwänze nach dem Kopfe zu streicht. Aehn«liche Blaferfische kommen auch aus Westindier»,doch wir fanden eine grosse Verschiedenheit in der »d:verhältnißmäsigen Größe der Blase gegen den Kör« kWper. Wir bekamen nämlich aus Luracao lange 2 NkiFische, mit einer kurzen runden Blase, und auch ?»«ikurze, deren Blase fast den ganzen Körper ausmach-te. Es ist aber diese Blase nichts anders, als die tz, ^abgesonderte und erweiterte Haut des Bauchs, wel-che vom Kiefer an bis zum After, so dann auch in >den Seiten, bis fast oben an den Rücken von deminner» Körper abgesondert ist, und viele Luft in die«sen Zwischenraum fassen kann, da sich denn dieser ^Sack wie eine runde Kugel, die von innen stachlich ^ist, auftreiben, und in plattgedruckten Erempla« ^rien mit leichter Mühe in seiner natürlichen GestaltHerstellen läßt, vorzüglich wenn man die Haut vor«her ein wenig naß macht. 5 ^
z» Dek ^