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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
313
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iz7. Geschlecht. Stachelbauche, zizDer Schildkrötenfisch. 'setlOäon

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Die Gestalt dieses Fisches, so der Gestalt derSchildkröten einigermaßen gleicht, ist an der obi- Schild-gen Benennung Ursache. Es lauft nämlich der kEn-Aepf jähe herunter, und recket sich länglich aus;dcr Rücken ist mit krummen meisten Näthcn bezeich- ämeur.pcr, und der Bauch ist platt. In jedem Kiefer 'sind ;wey breite Zähne, die aufeinander schlagen, wieetwa das ratzenartige Gebiß. Nun sollte es zwarscheine», als ob dieser Fisch am Bauche keine Sta-cheln hätte, weil man äußerlich keine wahrnimmt;allein die Haut ist an selbigem fein durchlöchert, undin diesen Löchern verbergen sich die Stacheln- DieNasenlöcher ragen hervor, der Hals ist dick, die Luft-ritzen sichen vor den Brustfloßen, Der Rücken isterhaben rund, und nach hinten zu etwas rauh, sonstaber mit einigen Strichen, gleichsam wie ein Netzüberwcbt. An den Seiten ist der Körper braun ge-sprenkelt. Der Nabel befindet sich nach demSchwänze zu vor der Aftcrfioße. Die Rückenflos-se hat sechs, die Brustfloße vierzehn, die Afterfloßesechs, und die Schwanzfloße neun Finnen. DerSchwanz ist nicht getheilt. Das Vaterland istIndien.

?. Der Hgfenkypf» 'I?troäofl

I^Aocepkalus.

2 .

Hasen-

. A wurde dieser Fisch sonst Orditz oder Aue köpf.Akmsch qencnnt, welcher Name aber für andere kno-cken bestimmt ist: sonst heissen sie auch Blaser;

Wn der Wirrer vergleicht ihre Schnautze mit einem I V!''

Ll § Ha-' s-