i;6. Geschlecht. Beinfische. zv 9
' seyn, doch hinten ist er dreyeckigt. Die Rücken-flosse hat zehn, die Brustflosse eilf, die After-flosse zehn, und die Schwanzflosse gleichfalls zehnFinnen. Das Exemplar aber, das hier HVM. iU. 4- abgebildet ist, hat in der Rücken--r flösse eilf, und in der Schwanzflosse neun Finnen.
> Hz, Die Engelländer nennen diesen Fisch sogar ttor-neck coney - kisk, oder das gehyrnte Laninn-chen. Das Vaterland ist Indien, und beson-ßim dcrs die Küste pon Guineg.vonp
» 6. Das Seekätzchen. Oüracion
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^ Der Linneische Name scheint dem india- 6.nischen Namen Iiran§ ZetLNZ, das ist Horn- . .Ae-fisä), nachzuahmen, wiewohl er in Indien auch La-cntockn Lapiwno genennet wird Die Hol- ^z.
^ lander inzwischen haben ihn Leekuy's genennet,welches wix durch Geekatzchen ausdrücken.
Es hat dieser Fisch ebenfalls solche vier Hör-M nee als der vorige; da aber jener einen hohen spi-
nd tzigen Rücken hat, welcher ihn hinten dreyeckigt
sg« macht, so ist dieser vielmehr viereckig!, weil der
ein ßi Rücken platt ist, und solche Fische wurden auch
, A wohl Lofferfische genennet, weil die auSgetrock-
ncte Haut ein vicreckigtes Cofferchen vorstcllet.
In Ansehung der Finnen zeigen sich Verschiedenhei«q N ten. Es hat nämlich die Rückenflosse neun bis
eilf, die Brustflosse neun bis zehn, die Afterflosse^ Ä und die Schwanzflosse fünf bis zehn Finnen.
Wie es aber mit der Zahlung dieser Finnen beyW k> den verschiedenen Schriftstellern aussichet, wissen
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