zog DritteCl. Ill- Ord. Schwimm. Amph.4. Das Dreyhorn. Oltrucion
Iricorms.
Drey- Dieser dreyeckigte Fisch hat eine breite Stirn/Horn. ^ woran zweyStacheln sind, welche wie Körner hervor- ^Iricok- stechen. Ein ähnlicher langer Stachel aber trittms. aus der Haut des Schwanzes gerade in die Höhe/und dieses sind denn gleichsam die drey Körner/woher obige Namen entstanden sind. Die Anzahlder Finnen in den Flossen wird nicht bestimmt.Wollte man aber diese Art zu einer der vorigenschlagen / so müßte sie unter die Bieqeleisen - Fi-sche komme«/ obwohl die Holländer solchekoekkoekvisLsten§ daö ist Guckguckfischenennen. Die Art / welche der Ritter aus demGeba hieher rechnet/ scheinet mehr zur folgendenzu gehören. Die indianischen Meere sind derOrt des Aufenthalts.
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5. Der Seeguckguck. oürucioti
(^uLäricornis.
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guck.
yua-^ricor-ni§.I'ad.VH.'.«Z. 4.
Die Holländer sage«/ daß sie diese Fischeder Hörner wegen Kocirocic nennen/ und beydieser Erklärung bleibt man eben so klug/ als manvorher war. Weil aber der Name allgemein ist/so wollen wir ihn doch behalten, und diesen FischGeeguckguck heißen.
Die Stirn ist vorne breit und mit zwey St«cheln besetzt/ zwey ähnliche Stacheln aber sitzen auchunten am Ende des Bauchs unter dem Schwänze,und dieses giebt zur Linneischen Benennung An-laß. Vorne her scheint der Fisch viereckigt zu
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