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Coffer«
fisch
'I'uber-
eulrtuz.
X.
Schach-
lelfisch.
Oibba-
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ziO Dritte Cl. m.Ord.Schwimm.Amph.
wir nicht; denn es ist uns bekannt, daß der scharf-sichtige Linnens auch die kleinsten Finnen zählet,die von andern wohl überhüpft werden. DerAufenthalt dieser Fische ist in den Tiefen des in-dianischen Meeres. Wozu sie aber ihre harteHaut und Hörner nöthig haben, ist noch nicht rechtdeutlich, ebensowenig, als warum andere kein?Hörner haben.
7. Der Cofferfisch. vüracion
luherculstus.
Da dieser Fisch gar keine Hörner hat, übri-gens aber vicrcckigt ist, so schickt sich der NameCofferfisch besser zur dieser, als der vorigen Art.Der Wirrer aber nennet ihn luberculaws, weilder Rücken vier große Höcker hat. Die Altennannten ihn läolofieon, welches so viel bedeutensollte, als ein Fisch, der fast ganz und gar beinichtist. Man hält ihn zwar für einen Indiüiiisclwn,jedoch trist man ihn auch im mittelländischenMeere an, und er mag der Alten ttüracionloticus scyn.
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8. Der Schachtelfisch. Ottracicm
6ibbolu8.
Er ist gleichfalls viereckigt und ohne Stachel,hat aber einen Höcker auf dem Rücken, welchesden Herrn Gronov bewog, ihn für eine Verschie-denheit des Viegeleisen- Fisches ^0. 1. zu halten;weil aber die Holländer ihn voosvikch normen,so haben wir Schachte lstseh daraus gemacht.Das Vaterland ist Indien.
9. Die