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IZZ, Geschlecht. Seeteufel. 28z
An jeder Seite des Kopfs befindet fich auch einkleines dünnes Bläßgen, worinne man ein Gehör-bcinchen antrift, welches mit jenen, die bcy denSchellfischen gefunden werden, überein kommt. DasFleisch dieser Fische schmeckt nach Fröschen, denen sieäußerlich sehr ähnlich sehen, wiewohl sie ordentli-chcrweise nicht zur Speise gebraucht werden, dennsie gehören nur für die Liebhaber.
?. Der Einhornteufel. l-oxkius Velxer-
Mit der Benennung Velpertilio folgt derAirrcr dein Z^gj, welcher der jetzigen Art darumdiesen Namen beylegte, weil sie an den Seiten gleich-sam Flügel zu haben scheint. Wir gber geben ihrden Namen Einhornfisci), weil vor der Stirnxin zugcspitzter langer Fortsatz heraus tritt, der gleich-sam ein Horn verstellt, wiewohl Seda den NamenSeefrosch; Holländisch, 2ße-ki1cvorlck ge-braucht, und Luracao als das Vaterland angicbt.Bcy den Brasilianern hingegen ist der Name OriL-su-cuju üblich.
Der Körper ist, wenigstens vorneher, von obenetwas platt, die Schnarche tritt länglich hervor,Die Augen stehen hoch in der Stirn an beyden Sei-ten des Horns. Das Horn ist an der Wurzel dick,lauft spitzig zu, hat an einem Exemplare, das einenSchuh lang ist, die Länge eines Zolls, und kann füreinen Fortsatz der harten Haut angesehen werden. DieBauart kommt mit dem vorigen gänzlich überein, nurdaß die Haut über und über mit großen und kleinen Sta-cheln besetzt ist. Diese Stacheln sind kleine scharfeSpitzen, die sich aus der Haut erheben, die Hautpbcr bildet an der Wurzel jeder Stachel einen viel,strahligen Stern. Der Rücken ist gelblich braun,
Ein-hornteu-fel. Ve-l'psrti.lic».