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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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284
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-84 Dritte Cl. III. Ord, Schwimm. Anch.

der Bauch röthlich weiß. Es wird dieser Fisch nichtgecßen, da ausser der bcinigtcn Haut, dem knorp»lichen Gerippe und dem aufgeblasenen Kopfe nichtviel besonders an ihm ist, ja wir hatten ihn einiger-maßen in Verdacht, daß er sehr schädlich ist, dawir uns durch Berührung dieses Fisches und seinerStacheln, allezeit eine sehr brennende Entzündungzugezogen haben. Man sinder ihn überall in denamericanisthen Meeren. Unser Exemplar erhiel-ten wir aus Luracao.

z. Die Seekröte. I^oxkius kMrio.

Es ist dieser Fisch auf einem weißen Grundezierlich braun gefleckt. Vermuthlich fiel dem RrcreriUiürjo. ^ dieser fleckigten Zeichnung der Hanswurst ein,

' weil er ihn blistrio nennt; wir aber geben ihm derbreiten platten Gestalt halben, mit den Engellan-dern den Namen Seekröte; doch die Holländerheißen ihn Kroos vilcchjc:, oder Mooßfiseh, weiler sich zwischen Africa und America in der soge-nannten K.roc>8-2ee, das ist, in derjenigen Mce-resgegend aufhält, wo so viel schwimmendes See-mooß oder Horncorallenmooß angekroffcn wird. Va-lentin nennt ihn Sambiastsctz; Rlein, Latra-ckus; Gronovius, Lslistes; die Brasilianer,(^unperuL.

Die Größe ist selten über vier Zoll. DasMaul hat einen Bart und ist voller Zähne. DerRücken hat zwey Stacheln. Die Bauchfloßcn stehenvoneinander abgesondert.

Nnmer' Da der Ritter gewohnt ist, an den FischenkiMA' hie Strahlen oder Finnen in den Flößen allcnthal,

ben