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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
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278 DritteCl. III. Ord. Schwimm. Amvh

scharfen Stachel bewafnct, dessen man sich bedi r cnkann, um Leder durchrubehrcn; die ganze Gcstal des «'lKörpers ist länglich, mehr hoch als breit, ohne Schup- MPen, glatt und silberfarbig mit einem Goldglanz aufdem Rücken, begleichen befinden sich zu benden Seiten ^der Rückenstoße kleine Stacheln. Die Rückcnstcßeist groß, die Bauchfloßen sind klein. Am After ist gar -keine Floße, der Schwanz aber hat unten und obcyFlößen, und lauft spitzig aus.

<»eli- Wir haben oben gesagt, daß diesem Fische, feinesfame feltsamenKopfs halben, der Name L3II01 ge«

Schnau« geben worden. Es ist also billig, daß wir den Bau des«selben oder vielmehr der Schnautze an selbigem etwasnäher beschreiben. Es verlängert sich nämlich vorne ' - "an der Schnautze, die^mit sehr vielen Näshen gcstrcif,ke Haut des Kopfs, etwa einen halben Zoll sang, unddehnet sich alsdann in die Breite, so daß sie am Endezusammen gedruckt, und von unten, als mit vielen- jtzchcrn, zwischen den äußern Häutlein, durchbohrt zg , ^seyn scheint. An dieser Haut Hänger sich in oie Lutte . ^wiederum ein anderes Stück, welches oben schmal uw " "ten breit ausgeschnitten, und von häutiger Beschaffen? , ^heit ist. Das Maul ist gleich unter dieser Schnautzebefindlich, und hat fleischige Lippen, davon die umc-re länger und breiter ist, und wenn der Fisch das -k-ÄeMaul schließt, von unten auf über die obere Lippe hin-schlägt, Uebrigens ist unten an jeder Seite des Kopfs, Mldichte vor den Bruststoßen, nur ein einziges, Und zwar rn«,sehr enges Luftloch befindlich. Beyde Kiefer sind mffpauhen Höckern statt der Zähne besetzt. Vorne am ^Kopfe zeigen sich unterhalb der Schnautze, breite Na- ^fenlöcher, die Augen hingegen, die eine ziemliche .bsöße haben, find die Länge hinunter oval,

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