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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
279
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izz. Geschlecht. Seeteufel

hlanteg; L.opkius.

^ opkia bedeutet im Griechischen eine kamma»lige Erhöhung in dem Nacken her Thiere, undweil dieses Geschlecht zum Theil oben dergleichen Er-höhungen, als auch an den Seiten gewisse Hervor,ragungen und Fortsätze hat, so ist ihm gegenwärti-ger Geschlechtöname zuerkannt. Nun geben abereben diese Erhöhungen und Hervorragungen ein wun,derliches und zugleich fürchterliches Ansehen, daherhat man die Fische dieses Geschlechts mit dem NamenSeeteufel beleget.

Die Kennzeichen aber, wodurch der Ritterdieses Geschlecht von andern unterscheidet, find fol-gcnde. Hinter den Scitenfortsätzen oder sogenanntenArmen, sind einzelne Luftlöcher. Das Maul ist vol-ler sehr kleinen Zähnchen. Die Brustfloßen sitzenan den Scitenfortsätzen, und nach dem Arredi sindnur drey innere L uftwerkzcuge vorhanden. Man hatnur eine europäische, dann zwey indianische Ar,ten, welche wir nun näher beschreiben wollen.

Der Meerfrosch. l.ophiu8 kiscarorius.

Der Beyname kilcatorius ist diesem Fische ge-geben , weil er durch gewisse ausgebreitete Werkzeu-ge oder Fortsätze am Maule, die Fische, die ihm zum^aube dienen, gleichsam auffischt, und sie also fängt.Der Name Meerfrosch kommt von der Gestalt her,pa er einige Ähnlichkeit mit einem Fischartigen - oder

S 4 Ba-

Geschl.

Benen-

nung.

Geschl.'

Kennzei-

chen.

Meev-

frosch.

kilcato-

rlu8.