izr. Geschlecht.
Seedrachen.
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Die Gestalt des Körpers ist länglich, wie ande» Haayfischen, in der Mitte etwa zwölf Zoll imchkH Umfange, und silberfarbig- oder gelblich. Die Hautist glatt, das Maul breit, und hat unten durchbro»chcne Falten. Die Schnarche ist stumpf. Der Sta-chel auf dem Rücken ist innwendig hohl, und an demEnde sehr scharf und spitzig. Die Bauchfloßen sindviel länger, als an den gewöhnlichen Haayfischen.Die erste Rückenstoße ist dreycckigt, die andere sehrniedrig, und endigt sich, wo der Schwanz anfängt7W dünne zu werden, denn derselbe ist sehr lang, undfast einem Ratzenschwanz ähnlich, hat aber an^ „ntern Seite Flößen. Daher nennen ihn auch^ die Norweger Sceraye. Die Männchenhaben eine gedoppelte Ruthe, und die Weibchen ei-m »r ne gedoppelte Mutter. Die Leber ist so fett, daß,und is wenn sic an einem warmen Orte steht, sie von selbst! in ein Ocl zergeht, welches die Fischer als einenWundbalsam gebrauchen. Dieser Fisch hält sich imatlantischen Meere auf, lebt von Conchylicn, dieA. er in den Tiefen des Meers findet, und schwimmt zurNachtzeit herum.
lbzch 2 . Der Seehlchn. LkimZera O11or)?n-
M? ckus.
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Der griechische Name LLllor^nchv 8 bedeu- 2.tet so viel, als eine Haut oder Fell, so den Trut- See-Hahnen bey dem Schnabel herunter hängt, und istdielcm Fische wegen seines seltsamen Kopfs gegeben,daher wir ihn auch Geehahn nennen, zumal er cllus.bey den Indianern in America auch pefexallo,das ist, poNdn EoLg, oder Hahnfistch heißt,wiewohl ihn die Franzosen Oemcüielle nennen.
Man trift diesen Fisch im äthiopischen Mee-^ der Küste von Lkili an, wo er gedörrt"d also verschickt wird. Der Rücken ist mit einem
S z star-