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Gcschl« Die Kennreichen dieses Geschlechts sind nach demKemizei-Liiine folgende: An den Seilen des Halses ln sin»den sich sieben Luftlöcher, die in einer Reihe nachder Lange siehen, und es sind gar keine so genannteFischodren vorhanden. Oben auf dem Wwbel be,sindct sich eine kl ine Sprützröhre oder Sprützloch«und unten am Körper sind weder Hrust - nochBaucdslojjrn vorhanden.
Au diesen Merkmahlen kann man aus demGr onov noch hinzufüqcn, daß der Körper keineSchuppen hat. Der Kopf ist länglichrund, so dickals der Körper, das Maul rirkelrund, und die Lip,pen wie Klappen zum Ansimqen gebildet. Inn,wendig haben die Kiefer eine unzahlbare Menge klei«ncr Zähnchen. Der Rücken hat zwey Flossen, da»von die hinderstc den Schwanz umgiebet. Nachdem Linne giebt cs hievon folgende drey Arten:
i. Die Lamprete, perrom^on käminus.
i. Lumpre6g und Lumprelru kommt wohl von
Lampre- her, welches so viel als Srcinlecken
^larl- Indenten soll, daher man auch diese Fische in dennus. nordischen Gegenden Lteen-8ue oder Sreinsau»gcr nennet, weil sie sich, wie oben schon gcsagetist, an die Steine festsaugen. Inzwischen ist dochbcy den Engcllandcrn und Lumpre^
Lei oder Aal; bey den Franzosen Lumproye;bey den Italienern l_.LMpre6u; bey den Hollän-der u ^ee- Lgmpre^, (weil Linnpus diese ArtNurjrms nennet,) und bcy uns Lamprete üb,lich. Die Alten zwar gaben ihr auch den NameniVlnstelL) allein unter dieser Benennung verstehetmar. einen ganz andern Fisch.
Okstal». Die Gestalt ist fast aalförmig, und die Langedurchgängig ein, bis ein und einen halben Schuh,
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