218 DritteCl. ss.Ord. Schleichende Amph.
den Leid. Die Schlangen dieser Art kommen ausbeySen Indien, und sind sowohl in der Zahl derSchuppen, als Farbe und Zeichnung etwas voneinander unterschieden, denn etliche haben auch blaueund schwarte Ringe. In der Länge halten sie ins,gemein einen und ein halben Schuh, und sind etwaeinen halben Zoll dick.
14. Der Langschwanz. ^nAui8 Lryx.
V.U'
.-V'.
' 4 ' Ohne »ns jetzt um s>vx zu bekümmern, nen.schwa-u. ^en wir diese Art Enngsich wa -z , weil der Schwanz h Ai.
Lrz'X. länger als der Körper, und von unten mit hun- ^
dert und sechs und dreißig Schuppen besetzt ist, wo,gegen der Bauch nur hundert und sechs und zwan-zig hat, welche zusammen zwcyhundert und zwey und ^ l".sechzig ausmachen. Sie ist oben aschgrau mir drei) ,in die Lange gestreckten schwarzen Linien besetzt, und ^7 lund unten bläulich; die Augen sind klein, und dieNasenlöcher sehr groß. D s Vaterland ist Ame-rica, auch findet man sic in Engelland.
iz. Die Bruchschlange, k'-a^Us.
77. Weil man sie mit einem dünnen Reißig ohneDruch« Gewalt gleich mitten von einander hauen kann, ,x, z >^ wird sie oder Drucb schlänge qenen-
^ ' net. Sie hat hundert und fünf und dreyßiq Schup«
pen am Bauche, und eben soviel unter dem Schwänze,daher der Körper und der Schwanz einerlei) Lange, ' ^und mit einander zweyhundert und siebcnzig Schup, ^ 7 "pen haben. Sie wurde von andern Schriftstellern, " ^wegen ihrer sehr kleinen Augen, auch Blindschleft ,che genennet, und ist in Europa sehr gemein. ' V
Bey den Schweden wird sie OrmOtM «md Kop-per - Orm; bey den Engelländer n Llinävvorm,und bey den Franzosen -^vo^ne und Orvert,genennet.
Der