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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
217
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lAnij 126. Geschlecht. Aalschlangen. 217

Sonst ist der Kopf dieser Schlange langlicht,

Aj- alatt und ohne Zähne, der Körper ist ein und einenhalben Schuh lang, obcnhcr schwarz, unten weiß.

> e Der Rücken gehet etwas scharf und kielförmig indie Me. Das Vaterland ist vermuthlich Indien.

2 12. Der Breitschwanz, ^uis L.ari-

>»gktz csucla.

' dick Da der Schwanz an den Seiten zusammen ge, rr.^ ist, so erscheint er breiter als an den andern, Dreit.

K iij und fübrt daher obigen Namen. Man zahlet zwey-^ hundert Schuppen am Bauche und fünfzig unter dem ^ucka.^Schwänze, welche zusammen zweyhundcrt und fünf,zig auemachen. Die Farbe dieser Schlange ist blaßmit braunen Banden. Das Vaterland ist Su-rmame.

^ IZ. Der Zweykopf. ^UZUI8 8cytsle.

Wir haben schon oben in den 124. GeschlechtM Lor eine Zcvtsle 7. betrachtet, welche den köpf.

mW Namen Scockschlange führet, wegen ihrer Ge- Lcyt'ale-

M» stall. Da nun die jetzige Art, des stumpfen unddicken Schwanzes halben, wenn sic gerade liegt,ch M! auch einem Stocke ähnlich stehet, so hat man sic auchStockschlange gencnnet, daher sie auch Scvtale hcis.sct; allein eben der Umstand des dicken Schwanzeswar auch die Ursache, daß man ihr den NamenIM Kicep8, oder Zweykopf gab; aus dieser Ursachewollen wir die jetzige mit letztem Namen belegen, um^ ß sie von jener Srocksciolange zu unterscheiden. Sieschf hat zweyhundcrt und vierzig Schuppen am Baucheund drcyzehn unter dem Schwanz, folglich über,

Haupt zweyhundcrt und drcy und fünfzig. Sie istA'Mch, har hin und wieder einen rostfärbigen^ an den Schuppen, und braune Bänder über

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