2i2 DritteCl. H-Ord. Schleichende Amph.
rigen zweyfüßigen Art beschaffen. Seda rechnetdiese Art/ die sowohl aus Öst- als Westindierkommen/ zu den tzrocksiPlangen. Die (Dstin-dinnifeken sind braunroth/ und die Flecken/ oder ge»stickten Linien haben eine lebhafte Farbe. Siehe lab.VI. 6. Ihre Zähnchen sind sehr klein/ und mannimmt keine Nasenlöcher wahr.
4. Der Natter-Aal. UnguisOolubrinL.
4. Die Anzahl der Schuppen belauft sich am Bau»
Natter- che auf hundert und fünf und sechzig / und unter demLowb- Schwänze auf achtzehn / so daß man hundert undrina drcy und achtzig zählt. Die Farbe ist zierlich blaßund braunbunt. Der Schwanz kurz und etwas spi-tzig. Die ganze Lange belauft sich auf fünf Spannen/und die Dicke macht einen Zoll. Sic hat äußerlichviel ähnliches mit den Nattern/ doch ist der Kopf/wie bcy allen Schlangen dieses Geschlechts / klein/und die Zunge an der Spitze abgestumpft. Das Va,tcrland ist Egypten.
5. Die Wurfschlange. ^NAM8 ^aculm.
r. Durch die Benennung wurfstblange unter»
scheiden wir diese Art von der Schießschlange ^o. zr.ge/'sa- und vom Pfeilschoß 44. die bcyde in dem vo»culus. rigen Geschlecht- befindlich sind/ denn sie haben alledie Eigenschaft mit einer Heftigkeit zu schnellen undhervorzuschiessen. Sie hat am Bauche hundert undsechs und achtzig / am Schwänze drcy und zwanzig/und zusammen gezahlt zweyhundert und neun Schup-pen , nur sind die Bauchschuppcn etwas breiter alsdie andern/ denn der Schwanz ist nur einen Zoll lang/etwas dicke/ und dabey stumpf. Das Vaterland istEgypten.