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126. Geschlecht. Aalschlangen. 2112. Die Zweyfüßige. ^nZuis üipes.
Es hat die jetzige nur zwcy Füße dichte am Af- 2.ter, welche noch kleiner als an der vorigen sind» da- ^wey-her Seda diese Füße für Werkzeuge der Zeugungs- fußigc.gliederodec deren Anhänge und Fortsätze gehalten hat;jedoch merkt der Rirrrran, daß diese Füßgen zwey-zähig sind, wiewohl alles sehr klein beschaffen ist.
Am Bauche befinden sich hundert, und unter demSchwänze sechzig Schuppen, also zusammen hundertund sechzig. Das eine Sebaische Exemplar waraus Mauriranien , von Farbe grün mit roth, dasandere aus (Dmndien oben braun, und unten gelb,mit schwarzen Flecken gesprenkelt, das LmneischeExemplar aber, ans Indien, batte eine blaffe Farbe,und auf jeder Schuppe war ein brauner Punct be-findlich.
z, Die gestickte Aalschlange. HnAws
Wir haben unter den Vögeln ein Geschlecht,welches unter dem Namen lVleieuFrig. oder Trur- Gestick-Hühner bekannt ist, (siehe rten Theil PLA. 461.) te. iVle-Diese haben eine bunte Zeichnung von Federn, wcl-che gleichsam wie gestickte Arbeit aussicht. Da nun ^ ^die jetzige Art der Schlangen fast eine ähnliche Zeich- *uung auf dem Rücken hat, so ist sie von LinnechlelerFris, und von uns gestickte Aalschlangegenernl worden.
ihr hundert und sieben und neun-jB >g schuppen, nämlich hundert und fünf und sech-A am Bauche, und jwey und dreyßig unter demSchwänze. Die Farbe ist seegrün, mit etlichenLeihen schwarzer Puncre, welche die Lange hinuntergehen; übrigens ist die Gestalt fast wie an der vo-
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