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Dritter Theil (1774) Von den Amphibien : nebst zwölf Kupfertafeln
Entstehung
Seite
45
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NY. Geschlecht. Schildkröten. 4;

?errapen geheissen. Sie ist kleiner als die vorige,jedoch eben so Mosaisch, aber sechseckig» gewür-felt, und unterscheidet sich noch von jener darinn,daß sie keinen Schwan; hat. Die Farbe der Blät-ter ist dunkelbraun mit gelben Flecken von verschie-dener Größe zierlich gesprengelt. Das Brustfchildist an dieser gleichfais anders als an jener beschaffen,denn es spaltet ßch in der Mitte und ist an denSeiten mit dem obcrn nur mir einer Haut befestigt,daher ausweichcn kann, wenn sich das Thier ganzund gar darinnen verbergen will. Der Kopf istgelb und mit Schuppen besetzt, dcßgleichen sind auchdie Vördcrfüße also beschaffen; doch der lange Hals,und die Hinterfüße sind bläulicht fleischfarbig. Wasdie Klauen bctrift, so befinden sich vorne fünf undhinten vier, wie an der vorigen Art.

ir.Die Kjelschildkröte. I'eliuöo Sarmsra.

Es lührt gegenwärtige Art deßwegen den obi-gen Namen, weil die vier ersten Blatter einen spi-tzigen Rücken oder scharffen Kiel haben. Sonst istdas ganze Schild sehr höckericht, und das Brust-bein gehet ganz durch ohne Spalte. Die Füße ha-ben ordentliche Zähen. Sie hält sich in den heißenGegenden auf.

iz. Die Geometrische Schildkröte.

leltuäo Oeomerricn.

Weil die Blätter des Schildes auf einem schwar-zen Grund, sowohl ins Gevierte als über die Ecken,und in dic üuere schöne gelbe iinien haben, die gleich-sam mathematisch gezogen sind, und in dem Mittel-punkte eines jeden Blätchens zusammen laufen müß-ten, wenn sie ganz dnrchlieffen: so wird sie die geome-trische

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Kiel»

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krote.

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irische.

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trics.

1-. XII.k§. r.