44 Dritte Cl. Ord. Kriechende Amvhib.10. Die Mosaische Schildkröte.
I'elluäo OtLca.
io. Mosaische oder Musaische Arbeit nennetMosai» man die künstliche Einlegung verschiedener bunte»Steine zu Figuren, und diese Kunst kam vor ^o.
orsse». I^rxn ausG. rechenland nach Iralien. Wenn n,a»
nun an der jetzigen Art von Schildkröten wahrninmv,daß ihr Sch'ld mit laurcr fast viereckigten Blätter»belegt ist, die ins Gevierte eine Menge Gruben ha.bcn, und also immer kleinere Vierecke machen, sowird man die Ursache gleich einschcn, warum sic Orae-ca oder die Mosaische Schildkröte Heist. Es istaber das Schild nach hinten zu höckcrichk rund, dieBlatter sind klein, und dahero fast flach, derFarbe nach gelb mit dunkeln schwarzen Flecken ge.ziert, der Rand des Schildes ist sehr stumpf. DieFüße haben sehr kurze Zähen mit Nageln, deren vor,ne fünf und hinten vier sind, und hinten zeiget sichauch ein langer Schwanz, in welchen zugleich auchder After ausgeht. Der Kopf ist mit Schuppenbesetzt, der Hals ist lang , und nebst den Füßenfleischfarbig. Die Männchen sind sehr zorniger Art,und stoffen einander wie die Widder, wenn sie einan.der begegnen, so daß man ihre Stöße von weiten he«ren kann, wiewohl sie nicht groß sind, da sic in al-len etwa die Größe einer Mannsfaust erreichen. Die.se Art ist eine vollkommene Landschildkröte und hältsich in Aftrca auf.
n. Die Carolinische Schildkröte.
leüucjo Carolins.
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nckcke^' Die jetzige ist nach ihrem Vaterlande genennet,Larol'i. wird aber daselbst von den Engelländern mit demnr» Namen luruvin belegt, und von den Spaniern
lerr».