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j 79. Geschlecht. Schildkröten. 17
such keine Nagel. Bey der Zergliederung solcherFlossen findet man ordentliche Mcrkmahle der Fm»ger oder Zähen / mit ihren berfifiiedenen Gelenken/die aber zwischen einer gedoppelten Schwimmhautganz verwachsen sind- Der Schwan; bestehet auseinem sicbcncckigten runden Miede, welches an densieben Ecken die Länge herab sieben Rippen oder Er-höhungen zeiget/ und ist kein flcischigter Klumpe/sondern ein verlängerter Fortsatz des RückgrädS/so aus verschiedenen/ allmählig dünner und endlichganz spitzig zugchenden Wirbelbeinen / bestehet. Manfindet diese Art im MltttUandischen/ selten aberim ndrtätlichen Meer.
2. Die Schuppenschilß. lelwäo lm-
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Die jetzige Art mag den Namen Schüppenschild 2.führen/ denn das knschichte Schild ist Mit Schild-krötplatten belegt/ die wie die Fischschuppen/ oder/
(nach der linneischen Benennung) wie die Dach- imbr'i-ziegel unter einander geschoben sind. Diese Meer- car».schildkröte ist in denAsianfi-hen und Americani-schen Meeren sehr gemein, und liefert den Künst-lern das bekannte Schildkröt / welches fie auf man»cherley Art verarbeiten, indem ste es erweichen/nach Gefallen biegen/ schneiden und formirett/ unddavon Tobacksdosen/ Kehrbürstenblätter/ Spiegel-leisten / Kämme / und allerhand andere Sachen undEinfassungen verfertigen/ wozu sie lediglich die be»sagte Blätter / die fie Larett nennen / gebrauchen.
Das ganze Schild aber hat eine vollkommen berz»förntige Gestalt/ ist oben sehr hoch und etwas spi-tzig gewölbet, unten bäuchicht, einigermassen kielför-mig / und an dem Seitcnrande sägeförmig gezackt.
Der. Schwanz ist schuppigt, und die FüM endigenfich in Schwimmflossen. An dieser Art ist der KopfLinne III. Theil. B klein/