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, 01. Geschlecht. Fasane.
6ulImL: pkalisnus.
.« und Asten scheidet , woher die eigentlichenFasane kommen, und darum ist dieser Vogel auch nungkkastanux genennet worden. Diese Benennung ist und
^tiasts ist ein Fluß in Lolchis, der Europa -
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nun von dem Ritter zu einem Geschlechtsnamen Kenntet»gewäblct worden, um darinn nicht nur die eigenst!-chcn Fasane, sondern auch alle Hühner zu ordnen,
E deren Kennzeichen sämtlich nur darinne bestehet, daß, M die Backen eine kahle und glatte Haut Haben. DerM« Rarer zählet davon folgende sechs Arten:
1. Der Haushahn. kkLstanus Oallus. ^
rzliÄ,k Dieser Vogel ist bcy uns so bekannt, und fastP' ln allen Häusern gemein, daß wir ihn nicht nöthig Oallu'r.iriü 0 haben zu beschreiben; wir bemerken also nur dasje»
ss M nige, was ihn von den übrigen Vögeln dieses Ge-
schlechts unterscheidet. Er führet folgende Namen:mgiR Hebräisch : 8Lvi, und dir 5)enne Zuieviu; grie»chstch: ^.leÄor, -^leäoris; französtsch:
- koule - koulet; englisch: Cocrk-blen-. sD^ Lmek; holländisch: Haan-ttven. Ein ver-^ schnittener Hahn ist der Lapaun.
Auf dem Wirbel sitzet eine zusammengedruckteausgezackte rothe Drüse, welche der Hahncnkamm
genennet wird, an der Kehle hängen dergleichen zwey,
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