r;z Vermahnung zum Die Epistel an Titum
5>. -Sen'knechten, dast sie ihren Herren
(Lag.a.z.) heiligen leben.
Nicht um der wcrcke willen der ge-
unterchanigscM, inallmdingenzugesal- rechtigkeit, die wir geihan hatten, som
lenlkun, nicht wicdcrbcllcn;
^ol.z,22. rTim.6,1. r Prtr.s,r8.
der» nach seiner barmhcrhigkeii machieer und selig, durch dasbadderwiedcrge-^ M..nd erncurrnns' " "
'Lkh.'.,«.
6. Melchen er' ausgczoffcn hat über >
Nichtssm.n,reuen Knallegute treue erzeigen: aus dass sie die lehre 'Erb.-,«.». -T'm.,,». '
GDttes/linscrs Heilandes, s zieren in allen ^.
stücken. ' i?im.i,i. Dt.,,?, st Nch.;,?. »ns'reichllch durch Mmn Lllriffum, „n-cEpistel °m h-iNgen Linistl-ge.) fern Heiland; 'Ej.zd^r.Aoel ^1. Ach 7.-°
gnade gerecht, rmö t erben scynSes ewigen le
ia. Und'zMMnns/ dast wirsollcn bens, nach derhchnnng .1 'Rom.;,!.
«erlcmncndMnWichcw^ 8. Jas ist ic gewistiich wahr. Solche,
weltlichen M - und züchtig, gmcht und ^, ^st g» «xst lehrest.
i" "" ^Dtk gläubig sind worden, in 'einemiz. lliid warten aus die sellgchonnnng stände guter wcrcke sundcii werden. Lol-,,nd crscheinung der hcrrllchkclt dcsgrosi As ist g»t und nütz den lucnschen. 'v.-4.seu AStle^ und »nscrs h^andeS Z-su ^ Jer - ihdrschim fragen aber, derLhnst, . '' '
qeschlechtregistcr, des zancks und streil,Über dem gcsch, cntschlage dich: denn siesind unnütze und eitel. ' i Tim.4, ruc.
10. Linen'kcllerischen uicnschcn >ucidc,wenn erfeinmal und abcrmal ermahnet ist:
11. Und wisse, das' ein solider verkehret
..'' löst »mir,
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14. Der sich selbst firr uns gegebenhak, aufoass er uns erlöster van allerungerechtigkeir, und'reinigte ihmselbst ein valcll lumcigenthum, dasfieisiig wäre;u guten werellen.^s
i;cholePrch 7 mömnchn^un-jfrasi ist^d Wi^A chs derI- mtt ganhem ernst. Last diAiemand rhcilekhat. - ., 7^
verachten. ^ Wenn ich zn Sir senden werde Ar-
Oe-,e.i.ist^L.nb.GL",ü..>upnis-„, tcmanod-r'T->chimm,sokommci!-ndju M,
unnütze sr^en uns ketzerssu meiden. Mirgen ^(ieOPOtlNvtNtt baseMLabnch
' n fürsten Mid beschloffcn dcnwintcrzil bleiben.A,
" Grsci>.2O,4. Eph.6,21. Cvl.4,7. z Tim.4,i§7 ' ^
sam segn, zusallcm guten wnck bereit . ?knan, den schriftgelehrtcn, undsenn : 'i Veir.r,iz.,c.s2Nm.z,i7. Kpoilon fertige ab »nt flcip: aus dast ih-
2. Niemand Wern, nicht hadern, ncn nichts gebreche. '<8esch.i«,24.
' gelinde sciin,alle sanst»iLkhigkelt beweisen . ^ast aber auch d:e »nscrn lernen,gegen alle Menschen. ' Lal.ü,i. Mil.4,;. daß ste m, stände guter wcrcke sich ßlid-az. Denn'wir waren auch weiland lasse», wo man ihrer bedarf: ausdasisieunwcise, ungehorsame,irrige, dienende den unfruchtbar seyn. ' iLor.4, >2.
lüsten und mancherlev woMsten : und ".^Ls'arÜ^n dich M ,' die mit nnrwandelten in boch-iku,id mMssS''haffe- st,,-. ALsse alle, die uns' lieben im
glaube». Die gnade scg mit cuchallc».
Amen. 'Aal.;,6.
i./KRinncresie, dast sie den j>«. der'oberkeituntcrlhanund gehor-
Mi
>ll»i
ten uns inner ci»ai!dcr.'LM'^,i Lor.s,n.
Tph.:c.4,17. i«. c.5,8.
(Epistel um 2 Cbri'strage.)
aber'erschien die sreundlichkcit^ - und leutseligkelt KDttcs, unser.
Heilande,:
'c.2,ii. iZoh.4,?.
Geschrieben vsn Nicopoll, >>»Macedoma.
Ende Ser Epistel S. Pauli an Drum.
Die