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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
258
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r;z Vermahnung zum Die Epistel an Titum

5>. -Sen'knechten, dast sie ihren Herren

(Lag.a.z.) heiligen leben.

Nicht um der wcrcke willen der ge-

unterchanigscM, inallmdingenzugesal- rechtigkeit, die wir geihan hatten, som

lenlkun, nicht wicdcrbcllcn;

^ol.z,22. rTim.6,1. r Prtr.s,r8.

der» nach seiner barmhcrhigkeii machieer und selig, durch dasbadderwiedcrge-^ M..nd erncurrnns' " "

'Lkh.'.,«.

6. Melchen er' ausgczoffcn hat über >

Nichtssm.n,reuen Knallegute treue erzeigen: aus dass sie die lehre 'Erb.-,«.». -T'm.,,». '

GDttes/linscrs Heilandes, s zieren in allen ^.

stücken. ' i?im.i,i. Dt.,,?, st Nch.;,?. »ns'reichllch durch Mmn Lllriffum,n-cEpistel °m h-iNgen Linistl-ge.) fern Heiland; 'Ej.zd^r.Aoel ^1. Ach 7.-°

gnade gerecht, rmö t erben scynSes ewigen le

ia. Und'zMMnns/ dast wirsollcn bens, nach derhchnnng .1 'Rom.;,!.

«erlcmncndMnWichcw^ 8. Jas ist ic gewistiich wahr. Solche,

weltlichen M - und züchtig, gmcht und ^, ^st g» «xst lehrest.

i" "" ^Dtk gläubig sind worden, in 'einemiz. lliid warten aus die sellgchonnnng stände guter wcrcke sundcii werden. Lol-,,nd crscheinung der hcrrllchkclt dcsgrosi As ist g»t und nütz den lucnschen. 'v.-4.seu AStle^ und »nscrs h^andeS Z-su ^ Jer - ihdrschim fragen aber, derLhnst, . '' '

qeschlechtregistcr, des zancks und streil,Über dem gcsch, cntschlage dich: denn siesind unnütze und eitel. ' i Tim.4, ruc.

10. Linen'kcllerischen uicnschcn >ucidc,wenn erfeinmal und abcrmal ermahnet ist:

11. Und wisse, das' ein solider verkehret

..'' löst »mir,

>.W

>>>> .. .

14. Der sich selbst firr uns gegebenhak, aufoass er uns erlöster van allerungerechtigkeir, und'reinigte ihmselbst ein valcll lumcigenthum, dasfieisiig wäre;u guten werellen.^s

i;cholePrch 7 mömnchn^un-jfrasi ist^d Wi^A chs derI- mtt ganhem ernst. Last diAiemand rhcilekhat. - ., 7^

verachten. ^ Wenn ich zn Sir senden werde Ar-

Oe-,e.i.ist^L.nb.GL"..>upnis-, tcmanod-r'T->chimm,sokommci!-ndju M,

unnütze sr^en uns ketzerssu meiden. Mirgen ^(ieOPOtlNvtNtt baseMLabnch

' n fürsten Mid beschloffcn dcnwintcrzil bleiben.A,

" Grsci>.2O,4. Eph.6,21. Cvl.4,7. z Tim.4,i§7 ' ^

sam segn, zusallcm guten wnck bereit . ?knan, den schriftgelehrtcn, undsenn : 'i Veir.r,iz.,c.s2Nm.z,i7. Kpoilon fertige ab »nt flcip: aus dast ih-

2. Niemand Wern, nicht hadern, ncn nichts gebreche. '<8esch.i«,24.

' gelinde sciin,alle sanst»iLkhigkelt beweisen . ^ast aber auch d:e »nscrn lernen,gegen alle Menschen. ' Lal.ü,i. Mil.4,;. daß ste m, stände guter wcrcke sich ßlid-az. Denn'wir waren auch weiland lasse», wo man ihrer bedarf: ausdasisieunwcise, ungehorsame,irrige, dienende den unfruchtbar seyn. ' iLor.4, >2.

lüsten und mancherlev woMsten : und ".^Ls'arÜ^n dich M ,' die mit nnrwandelten in boch-iku,id mMssS''haffe- st,,-. ALsse alle, die uns' lieben im

glaube». Die gnade scg mit cuchallc».

Amen. 'Aal.;,6.

i./KRinncresie, dast sie den j>«. der'oberkeituntcrlhanund gehor-

Mi

>ll»i

ten uns inner ci»ai!dcr.'LM'^,i Lor.s,n.

Tph.:c.4,17. i«. c.5,8.

(Epistel um 2 Cbri'strage.)

aber'erschien die sreundlichkcit^ - und leutseligkelt KDttcs, unser.

Heilande,:

'c.2,ii. iZoh.4,?.

Geschrieben vsn Nicopoll, >>»Macedoma.

Ende Ser Epistel S. Pauli an Drum.

Die