Bischofs Beschaffenheit. (Lap.iar.) D ie Epistel an Titum . Lhristl. lebensregeln.
Die Epistel S. Pauli
Das I Lapitel. , I2. EshateinerssnislhiMgesaAsW^Ä
eigen Prophet : Die Lmer Mo immer
^ Mir was für pecsonen Vas predigamt zu bestellen,,nd was der Prediger amr sey.
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Aulus, ein knecht HSkkes,stber ' bö^ ' und laust bäucher^L
' ein apostclZLsuLhristi,nach - ^ Dis'zeugmst ist wahr. Um deröemglaubmberauscrweAren fcharf- aufbaffsie
_ KSttes, und der erkemnist gesund scgn im glauben; 'Zoh.i-,zr.
derwahrh-it'zmElWit, . -4. Und niLM^»fdieHdisch
2. Auf Hoffnung des ewigen lebenZ; fabeln uud mcnschengeboke, welche sichwelches * verheißen hak, der nicht lcuget, "on der wahr^elt abwenden.
S-n 'reinmH>es rein: dm^ z. Hat aber offenbaret' zu seiner zeit unreinen aber und nnglaubigen ist nichtssein wort durch die predigt, die f mir »er- nm , sondern uiwein ist begde ihr sinn undtrauet ist,nach dem beseht KSktes, nnsers üewlssen. Match.i;,n. RSm.14,-0.Heilandes: ' -Lvh.i,Puo. f Äesch.?,6.i;. , sagen, sie' erkennen ÄStk,-.-0,24 G-i.-,-.-Th-ss.-,4. aber mit. den wercken verleugnen sie es
4 - Tito, meinem' rechtschaffenen sohn, sintemal sie sind, an welchenÄStiigreuet
nach unser bcg)er glaubm,f gnade,barm- hak, iwd gehorchen nicht, und sind zirHerhigkcit, friede von KSkt, dcmDaier, allem guten wcrck untüchtig. 'rTii».z,-.und öcm HLrrn ZLsu Lhristo,unsmn .
Heilande. ' 1 Tim.1,2. k Eph.1,2. Lol.-,2,
5- Derhalben liest ich dich in Lreka: dastdu soltestvoliend anrichten,da ichs gelassenhabe; und' besehen die stadte hin und hermit ältesten,wie Ich dir befohlen habe;
*Gesch.i4,2Z.
ei. Mo"einer ist unkadelich, Einesweißes mann, der gläubige kinderhabe,nicht berüchtiget, dast sic schwelger undungehorsam sind. ' 1 Tim.z,r.:e.
7. Denn ein bischof soll untadclich s-gn,als ein haushaltcrÄSkkeS: nicht eigensin-nig , nicht zornig, nicht' ein weinsauffer,
as 2 Lapitel.
L-bm»r-g-In unterschiedlicher stand-, um-ergnade GOrres willen zu halten.
i.<?>U aber' rede, wie sechs zieme«nach der heilsamen lehre:
*l Tim.6,z. 2Tim.i,iz.
2. Jen alten, dast siemüchlern seyn,ehrbar, züchtig, 'gesund ien glauben,in derliebe, in der geduld; "c.i,,;.
z. Den alten'weibern deffelbigen glei-chen, dast sie sich stellen, wie üen'beiligenziemet, nicht Mrinnen scgn, nicht wein-saufferinneit^ We lehrerinncn;
4. Dast sie die gungen weißer lehren
nicht pochen, m chlAe hrliche handchie- züchtig sexn, ihre inLnner lieben, kinderrnng treiben z Moj.io,?.!c. Mem,
z.HondcrFMMes,'gütig, züchtig, HUig styn, keusch,'HLnslich, gütig,
§»EMchebMA' - S!m.z,r. - ihre» männern unkerrhan, auf dast nichts. Und halte ob M wort, öas^ewlst das wort KSttcs verlästert werde.t,'iri >45 .ist und lehren kann, auf dast er mächtig ^
seg zu ermahnen durch die heilsame lehre, 6. Deffelbigen gleichen dichungen män-
und zu straffen die wiedersgrecher. ncr mnahne, dast sic züchtig sexn.
1°. Denn es'sind viel steche«nd un- 7. Allenthalben aber'stclle dsthselbstnüße schwaßermidverführer, sonderlichdie aus der beschneldung: ' - Tim.1,6.
11. Welchen man must'das maul sto-pfen; ff die da ganße Häuser verkehren,
zum vorbilde guter wercke mit miverfalsch.ter lehre, mir ehrbarkeit, ' 1 Mr. 5 ,z.
8. Mt heilsamen undmutadelichemwort: auf dast ' der wiederwärlige sich
und lehren, das nichttaugt, um ff schänd- schäm/und nichts Habe, er von unsliches gewinns willen. ^ Matth.«,z». 2^'
r-rm4,s. ttivmmr.
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