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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
257
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Bischofs Beschaffenheit. (Lap.iar.) D ie Epistel an Titum . Lhristl. lebensregeln.

Die Epistel S. Pauli

Das I Lapitel. , I2. EshateinerssnislhiMgesaAsW^Ä

eigen Prophet : Die Lmer Mo immer

^ Mir was für pecsonen Vas predigamt zu bestellen,,nd was der Prediger amr sey.

'»2

Aulus, ein knecht HSkkes,stber '^ ' und laust bäucher^L

' ein apostclZLsuLhristi,nach - ^ Dis'zeugmst ist wahr. Um deröemglaubmberauscrweAren fcharf- aufbaffsie

_ KSttes, und der erkemnist gesund scgn im glauben; 'Zoh.i-,zr.

derwahrh-it'zmElWit, . -4. Und niLM^»fdieHdisch

2. Auf Hoffnung des ewigen lebenZ; fabeln uud mcnschengeboke, welche sichwelches * verheißen hak, der nicht lcuget, "on der wahr^elt abwenden.

S-n 'reinmH>es rein: dm^ z. Hat aber offenbaret' zu seiner zeit unreinen aber und nnglaubigen ist nichtssein wort durch die predigt, die f mir »er- nm , sondern uiwein ist begde ihr sinn undtrauet ist,nach dem beseht KSktes, nnsers üewlssen. Match.i;,n. RSm.14,-0.Heilandes: ' -Lvh.i,Puo. f Äesch.?,6.i;. , sagen, sie' erkennen ÄStk,-.-0,24 G-i.-,-.-Th-ss.-,4. aber mit. den wercken verleugnen sie es

4 - Tito, meinem' rechtschaffenen sohn, sintemal sie sind, an welchenÄStiigreuet

nach unser bcg)er glaubm,f gnade,barm- hak, iwd gehorchen nicht, und sind zirHerhigkcit, friede von KSkt, dcmDaier, allem guten wcrck untüchtig. 'rTii».z,-.und öcm HLrrn ZLsu Lhristo,unsmn .

Heilande. ' 1 Tim.1,2. k Eph.1,2. Lol.-,2,

5- Derhalben liest ich dich in Lreka: dastdu soltestvoliend anrichten,da ichs gelassenhabe; und' besehen die stadte hin und hermit ältesten,wie Ich dir befohlen habe;

*Gesch.i4,2Z.

ei. Mo"einer ist unkadelich, Einesweißes mann, der gläubige kinderhabe,nicht berüchtiget, dast sic schwelger undungehorsam sind. ' 1 Tim.z,r.:e.

7. Denn ein bischof soll untadclich s-gn,als ein haushaltcrÄSkkeS: nicht eigensin-nig , nicht zornig, nicht' ein weinsauffer,

as 2 Lapitel.

L-bm»r-g-In unterschiedlicher stand-, um-ergnade GOrres willen zu halten.

i.<?>U aber' rede, wie sechs zieme«nach der heilsamen lehre:

*l Tim.6,z. 2Tim.i,iz.

2. Jen alten, dast siemüchlern seyn,ehrbar, züchtig, 'gesund ien glauben,in derliebe, in der geduld; "c.i,,;.

z. Den alten'weibern deffelbigen glei-chen, dast sie sich stellen, wie üen'beiligenziemet, nicht Mrinnen scgn, nicht wein-saufferinneit^ We lehrerinncn;

4. Dast sie die gungen weißer lehren

nicht pochen, m chlAe hrliche handchie- züchtig sexn, ihre inLnner lieben, kinderrnng treiben z Moj.io,?.!c. Mem,

z.HondcrFMMes,'gütig, züchtig, HUig styn, keusch,'HLnslich, gütig,

§»EMchebMA' - S!m.z,r. - ihre» männern unkerrhan, auf dast nichts. Und halte ob M wort, öas^ewlst das wort KSttcs verlästert werde.t,'iri >45 .ist und lehren kann, auf dast er mächtig ^

seg zu ermahnen durch die heilsame lehre, 6. Deffelbigen gleichen dichungen män-

und zu straffen die wiedersgrecher. ncr mnahne, dast sic züchtig sexn.

1°. Denn es'sind viel steche«nd un- 7. Allenthalben aber'stclle dsthselbstnüße schwaßermidverführer, sonderlichdie aus der beschneldung: ' - Tim.1,6.

11. Welchen man must'das maul sto-pfen; ff die da ganße Häuser verkehren,

zum vorbilde guter wercke mit miverfalsch.ter lehre, mir ehrbarkeit, ' 1 Mr. 5 ,z.

8. Mt heilsamen undmutadelichemwort: auf dast ' der wiederwärlige sich

und lehren, das nichttaugt, um ff schänd- schäm/und nichts Habe, er von unsliches gewinns willen. ^ Matth.«,z». 2^'

r-rm4,s. ttivmmr.

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