Bester grundADlte?. (Lav.r.z.) an Timoiheum.
Döse Zeiten.
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Is. DcS' ungeistlichen losen geschwatzesentschlage dich: deun'es hilft viel zum un-göttlichen wesen. ' i Nm.4,7.:c.
17. Und ihr wort fristet um sich wie der'krebs, unter" welchen ist Hxmenäus undPhilctus: "iTim.i,rc>.
1». Melche der'Wahrheit gefeM ha-ben und sagen, die'anferstehung scy schongeschehen i und haben etlicher glauben
is. ME.vcMUd.KMIMbet, und H^HWWs BerHLrr'kennet die seinen! Um /»trete ab von derlingerechliakeit, wer den namen'LhristiMatth./,-;.
stMsiAsi einem Zrdsscn Hause aber sindAcht Mn güldene und silberne gefaste,sondern auch holtzcrne und irdische: undetliche zu^ehren, etliche aber m sin,ehren.'''».''Ho nuniemaiw, sich reimgesi von'Hlchcnfl'cütrir :)^etz°ivird ein geheiliaet fastd sii>n,zn den ehren, dem Hausherrn bräuch-' sich, und zu allein guten werckbereittt.^,ra. Zleuchsdie lüste derchigen^' ^ageaber nach der gerechligkeit, 'wem glauben,der liebe, dem friede, mit allen, die denLErrn anruffen von reinem hertzen. ...
rz. Rber der' thörichken undÄsillühenfragen entschlage dich: denn du wcistcst,f dass sie nur zaiick geberen.
*rTim.4,7.re.f iTim.6,4.
- - 4 - Ein' kuecht aber des -HLrrn soll
f nicht zänckisch scyn, sondern freundlich' gegen jedermann, lehrhaftig: der die bösentrMMLiOMfimiM.,^' Dl.1,7.?.
And '-straffe oie wiederspenstigen;ob ihnen ÄSlt üennaleins buste gäbe,die Wahrheit zu erkennen c.4,2.
2S. Und wieder nüchtern würden ausdes tcusels strick, von Sem sie gefangen sindzu seinem willen.
Das z Lapitel.
Bon qrausamkeit der Ktzrenjeire«: un-herrli-chem nueen der heiligen schrift.
r.k?>Zsz soll du aber wissen, dass in den'letzten tagen werde» greuliche Zei-ten kommen. "iTim. 4 ,>.!c.
-. Nenn es werden Menschen segn, dievon sich selbst halten,' geitzig,ruhmräthig,hossartig, lasiercr, den elkernungehorfam,nnöanckbar, ungeistlich; ' Rom.i,z°.z>.
z. Htörrig, unversöhnlich, schändet,unkcusch, wilde, migllrig;
4 . Verrakhcr, frevclcr, aufgeblasen,die mehr lieben wohllust denn KStt :
Die da haben den'schein eines gott-seligen wesens, aber seine kraft verleug-nen sie. Und solche meide. "?it.i,i 6 .
6 . Ans'denstlbigcn sind, die hin und >her in die Hauser schleichen: und führen die
chwablein gefangen, die mit sündcn beladenHuid, unümiimanche'ileNlüstcisfahrenLLW
Än««.», 4 o. T>».i 7 aMN°Ex
7. Lernen immerdar, und köimen nim-mer zur' erkcntniE der Wahrheit kommen.
8 . Gleicher weise a^r,wie'Zaiines undZambres 'Mosi wiederstunden, also wic-derstehen auch diese der Wahrheit: es sindMenschen von zerrütten sinnen, untüchtig
K. Aber sieHerdcns Äe lange nichiK-e.ttciben: denn ihre WrMwirdwsscnbar'-'j-swerden iederinann, gleich wie auchgeaer-Wwar. 'S
10. Du aber'Hast erfahren meine IcM.:-re, meine weise, meine Meinung, meinenglauben, meine langmuth, meine liebe.
Meine geduld: 'iTim. 4 ,«.
11. Meine Verfolgung, meine leiden,'welche mir wiederfahsen sind zuRmiochia,zu Iconicn,zu Lgstr'an: welche Verfolgungich da Mrug, und aus allen hak mich -er
HLrr erlöset.
2 .IY .22
iL. Und alle, die gott
bösen Menschen aber uns
rifrMKn wjxdz se langer ie Lrger,verfahren und werden verführet.
14. Du aber bleibe' in dem, das du ge-kniet hast und dir vertrauet ist: sintemaldu Missest, von wem du gclernel hast.
»chA'Und weil du Non kind aufdicheiligeschrift weiffest: Mi olch meseMgeMnter-weisen'zur scligkeit, durch den glaubenan LhristoZEs< " ' 'Röm.i,iS.
15. Deim alle 'schrift von GGrc ein,gcgcbenlst nütz zur lehre, zur straffe,zur beffcrung, zurrüchtiguna in sei!gerechtiHtit:'/"H"M^Aön,.i;,4.
' , 7 , D»a