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6. Um metckersacs^ nullen ^ -1 . -
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6 . Um weicher sache willen ich dich er- Da« r 0-.«:,-,^
innere, daß du' erweckest die gäbe ÄSt- ,»»-^ .
teS, die in dir ist, durch die auficgung -
meiner Hände. ' i ?hcff.;,i-. i Tiln.4,14. nS nun starck, mein sohu, rnmb
ä'LDt Denn etzNtt Hat »ns nicht gegeben' die gnade in Lstristo ZLsu.den geist oekfurcht: sondern der kraft, und du" von mir gehöret sta«
derttche, undheKuÄ.HGlZöm^iz. ^ ^'
^ schätz nicht dis
zeugtiiffes nnsers HLrrn, noch meiner,der ich sein gebundener bin; sondern leidedich mi: dem evangclio, wie ich, nach derkraft LSlies: 'Röm.i,i6.
>). Der uns hat selig gemacht,lind bcruffcn mit einem heiligen ruff,
' ni,! l nach unfern rvcrcken, sondern
asl,uno von mir gestorct
ltzMi;. viel zeugen: das f besihl treuen meu-
swen ,^eda^^tig sind auch andere zu
r-ae n-. n - atz ein guter streik«!
ZLsuLhnst,. 'c.i,z.c. 4 ^
4.Keln' kriegesmann sticht sich m stän-de! der na.hrung: auf daß er gefalle dem,der ihn angenommen Kak. ' 1 Lor.?,a;.
Und so istmans auch kämpf«':wirs er doch nicht' gecrönct, erkämpfe Venn recht. -c. 4 ,z.
s. Ls soll aber derchckcrmann, der de»
nach seinem vorsay und gnade; dieunk gegeben ist in Lhristo JEsu vorder-eisscr weit, '?it.z,5.>c.
ALL Hehl aber' offenbaret durch die er- acker bauet, der fruchte am nsten genieste»Meinung unsers .Heilandes ALsu Lhri- Merck, was ich sage.st,; der dem s todc die macht hat genoin- ' ^
men, und dasUebcn und ein unvergäng-liches wesen ans Whracht, durch das
evangelium >
Y,i 6 ,a;.
11. tzu welchem' Ich gesetzt bin ein Pre-diger und apostcl, und lestrer der Heiden.
ir. Um welcher fache willen ich solchesleide: aber ich schame michs nicht. Dennich weiß, an welchen iehglaube: und bingewiß, daß er kann mir meine'bexlage
7. Der HLrr aber wird dir ickalle,dingen verstand geben. r« ^
,8. Halt im gedächtniß ZLsumLstri-stum,' der auferstandcn ist von de» kodleu,saus dem samen David, nach meinemcvangelio:' 1 Lor.i;,4.ro. f a Sam.7,,r.
?. Ueber welchein ich mich leide b,S andie' bande, als ein äbelthater; aber KSl-tes wort ist nicht gebunden. ' Lph.zg.iz.
is.Darum dulde ich alles' um der aus-crwestiken willen: a,ff daß auch Siedleseligkeit erlange» in Lhristo ZLsu, mitewiges Herrlichkeit. ' Lol.1,14.
ii. Das istiegewißlich wahr: 'Ster-ben wir mit, so werden wir nur leben.
»Rdm.6,s.c.S,r7. r Perr-4,rz.
ir. Dulden wir, so werden wir mitherrschen.' Verleugnen wir, so wird Eruns auch verleugnen. 'Luc.v,rü.!c.
iz. 'Klaubeckwir nicht, so bleibetfErk«»'"E: er kann sich selbst nicht leugnen.
bewahren bis anstenen tag.^l/EL"iz. Halt an Sem vorbilde'der heimen warte, die du von mir gehöretvom glauben und von der liebe in LhristoZLsu.' 1 Tim. 6 ,z. Nt.r,i,
14. Diese gutetbeplage bewahre durchden heiligen Keist, der in uns wchoeKA»weWst du, Saß sich gewandthaben von mir alle, die in Asm sind: unter
welchen ist NstWllus und-Hermoqencs. . . ,
i^.Der HLrrgcbcbarmHertzigkettönn ^'^Hows belmae
* k-arch Dnchpt,üru öcim er jiatmichost E^n HErrn,üasi sie* nicht um Worteerljttlcket, und Har sich memer ketten nlcht ^ ^
gefchämet ; ' c.4,ip.
17. Sondern da er zu Rom war, suchte«r mich aufs fleißigste und fand mich.
18. Der-HLrr gebe ihm, daß er findebarmherhigkeit beh dem HLrrn ansencintage. Und wie viel er mir zu Lpheso ge-dienet hat, weiffest Du am beste».
zancken: welches nichts nutz ist, denn zuverkehren, die da zuhöre». ' 1 Dm.6,4.
1;. Bestetffige dio^ ^Dtt zu erzeige»'einen rechtschaffenen und unstrafflichen ar>beiter, der da recht theile das wort derwahrhtik. ' a Lor.io,i;. Nt.a, 7. »--:. 7 0, ,:.km. Des
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