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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
219
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Löltlichc lranrigkeil. (Lap. 7 . 8 .) an dir Lorincher. Zregwillige st eucr. rig

Und ob michs reueke, so ich aber sehe, z. Denn nach allem vermögen (da!ball bcr bricf vielleicht eine weile euch be- zeuge ich) und aber vermögen wäre» sietrübet hat: 'c.r, 4 . selbst willig,

9. La freue ich mich -och nun; nicht 4. Und fleheten uns mit vielein ermah-

davon, dast ihr segd betrübt worden, son- nen, dast wir' aufnahmcn die wahlthal-ern dast ihr betrübt scgd worden zur reue, und genicinschast der Handreichung, die daDenn ihr segd göttlich betrübt worden, geschieht den heiligen. 'c.9,1. tÄcsch.11,29.daß ihr von uns ga keinen schaden irgend ;. Und nicht,wie wir hoffcten; sondernworin nehmet. ergaben sich füllst zuerst dem -tzLnn, und

10. Denn die 'göttliche lranrigkeil wir- darnach uns, durch den willen KDttes:

«kel zur seligkeil eine reue, die niemand 6. Daß wir nmsien Tikum ermahnen,gereuet: die Traurigkeit aber der welk aus daß er, wie er zuvor hatte angcsan-Mkct dznHd. ' Matth.;,4. c.r 6 ,7;. gen, also auch unter euch solche wahlthal

^E Äehe, dasicibigc, dast ihr göttlich ausrzäML«,^^

sexd betrübt worden , welchen sielst hat 7.^WMWchwic ihr in allen stückeneschi euch gewircket, dazu Verantwortung, reich segd, im glauben, und im wort, undPA, furcht, verlaMi/cifcr,'rache? in der erkentnist, und in allerleg fielst, nndZhr habt euch vMM in allen stücken, ineurcrlicbezuuns:alsoschaffct,dastihrtast ihr rein seist» an der tW. 1«Z,lL5^.auch in dieser wohllhat reich scgd.

12. Jariun, ob ich euchMchricbebchü- s. Nicht sage ich, dast ich etwas gebie-te : so ists doch nicht geschehen um des te: sondern dieweil andere so ficiffig sind,willen, der beleidiget hat, auch nicht um versuche ich auch eure liebe, ob sic rechterdeswillen, der beleidiget ist; sondern um -rtsev^,deswillen, dast'cuer fielst gegen,»nS osten- ihr wisset sie gnaSe un-

bar würde bcg euch vor ^KttAHMs-MP^HLrrrr JEsu LhrifU,' Saß, obiz. Dcrhalben sind wir getröstet wor- erwolreich ist, wars cr doch armden, dast ihr getröstet scgd. Üeberschwang- »m eurce willen, auf saß Ihr durchsicher ober haben wir uns noch mehr ge- seine arniuth reich würser.' ckuc.9,;z.sreuel über der srcudc Tili: denn sein geist 10. Und mein' wohlmcinen hicrinnenist ergnicket an euch allen. gebeich. Denn solches istcnch nühüch:

14. Denn' was ich vor ihm von euch die ihr angcfangcn habt vordem fahrgerühmc!habe, bin ich nicht zu schau- her, nichtällcinedaSthun, sondernauchden worden sondern , gleich wie alles das wallen. ' - Lor.7,«.-;.

wahr ist, das ich mit euch gcrcdt habe, n.Nun aber vollbringet auch das lhun:also ist auch unser rühm ben Dto wahr auf dast, gleichwie da ist ein geneigtge-worden. 'rThels.1,4. müth'zuwollen, so scy auch da ein gc-

1;. Und cr ist überaus ßerhüch wohl nciqtgcmüihzuthun, vondeni, das ihran euch: wenn cr bedcucket an euer aller haöl. ' Nhil.-uz.

'gehorsam, wie ihr ihn mit furcht und " 12. Denn so einer'willig ist, so PerzittnA habet ausgenommen. ' c.2,9. angenehm; nach dem er Hai, nicht nach16. 'Zeh' freue mich, dast ick mich zu dem crnichk hat. 'L?r.z,r». Marc.12,4;.euch alles versehen darf. '2?hcst.Z,4> iz. Nicht gewicht das der Meinung,Das 8 Lapitcl. dast die andern ruhe haben, und ihr rrüb-

V-rmchnmi!, ,ur miis-n a-u-r für di! -rmin. fgl. sondcrn'dast es gleich scN.'(8esch-4,;2.i.t^Lh lhue euch kund, lieben bruüer, ^.Hovieneencrübcrfiust'ihremman-dic'gnad. ÄDites, die m den ge- diese (lhcurc) zeil lang' aus dastMeinen in Maccdoniagegcbcii hi. jh^r Erschwang hernach diene cu-

r. Denn ihr^'sreude war da über- rem mangcl,undgeschAt, das gleich ist.schwangüch, da sie durch viel trübsal be- Mje' gcschricvcn stehet: Der viel

wahrclwurden. Undwicwolsic sehrarm famletc, hatte nicht übcrsiust; und der we-warcn, haben sie doch reichlich gegeben m halte nicht Mangel,

oller einsalügkeil. 'c. 7 , 4 .-Z. '