Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
217
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Neuecrealur.

Irdische hülle. (Lap.4.;.) an die Lorinther.

r -7

willen,'unsdass die überschwängliche gna- dass ein jeglicher cmpfahe, nach dem er ge-be durch vieler daiilksagcn ilSDki reich- Handelt Hat Keg leides leben, cs scy gutlick preise. 'Mm.;,15. ober böse. 'Mm.i4,i«L.

is.Darum werden wir nichlmüdc: son- wissen, dassdev

dem, ob nnier «usserlichcr inensich' vcrwe- Mrr zu fmcchkeinir: saHren wir schön mitsei, so wird doch derb innerliche von tage denleutcn, aber GStt sind wir Heilbar,ziilagcverncuert. 'iNetr.4,>.bLpH.z,-s. Zchhoffcabcr, dass wir auch in euren ge-

... Denn unsere' trübsasivie'reitlicl)undleicktist,schaffet eine ewige unsüber alle maile wichtige herrlich-k«ti .Mm.?,l8.

Uns,vic'wir nichlstey^ aufvassichtbare , sondern aufvas unsichtbarre. Denn was sichtbar ist, Vas ist reit-lich: was aber unsichtbar ist, Vas istewig. "Röm.8,r4.

Das 5 Lapitcl

sondern euch eine ursach geben zu rühmenvon uns: auf dass ihr Habet zu rühmenwieder die, so sich nach dein anschcn rüh-men , und nicht ngch dem Herßen. ' c.z,i.

,z. Dcnn'thun wir fM'M, so thunwirs<KV:ke: sind wir'massig, so sind wireuch massiE-AH^^Fis' c.11,16.17.... 14. Denn dMieve"Wisti driWt »ns

.^,»M'-ilU"""""°iso: sintemal wir Halten, dass,MinerEvsiÄHr wissen aber', so unser irdisch "

Haus' dieser Hütten zerbrochenwird, dass wir einen bau Haben von eKStterbauet, f ein Haus nicht milHünden ge-macht , das ewig ist, im Himmel.

r. UnöÄbcr demselbigen' sehnen wir unsauch nach unserer bchausung, die vom »».F.-

Himmcl lst: niid uns verlanget, dass wir mant^nach' dem ffeW: 'und o>damit Überkleider werden^-* Äöm.8,2z. Lhristmn gckanl Mets nach d

ben: saus dass die, so da leben,nicht ihnen selbst leben; sondern öem?8A"'für siegestorden und auferstanden ist.

"»Tim. 2 , 6 . ^R^m. 14 , 7 . 8 .

!.Dari,g!MN mmFHsnnen wir nie-^..4^.-..-^ oh wir auch

g. Lo'doch, 'wo wir bekleidet, und

«'ÄWLKHWMAW/,'!- M^oarum, 'tjilemano u^hrmd4. Denn Mveil wir in der'HNtcn sind, ist er eine neue crcatur: t das alte ist ver-schneit wir uns, und smd'beschweret: sin- gangen , stehe, es ist alles neu worden,temal wir wollen lieber nicht entkleidet, ' R^i-ss.-o. tEs.4?,i».sondern übeiklcidet werden, auf dass das Kbcr das alles von otzStt, der ^iinj

sterbliche würde verschlungen von dem mit chm seloer versöhnet Hat durchicben. ' Welsh.?,,;. s"»'Christ: und das amlgegcben, das dl-

;.Der uns aber zu demselbigen bereiiet, Versöhnung prediget. ^ Mm^,^

das ist AStt: der uns das'psand, den Senn ^Stt wattnLhr,st^M .

Keist qegebcnsiat.'Röm.8,,s.LpH.,,i4. «crsoh"-!eA,c welvm, -Hinselber, «nd«. Wir sind aber getrost allezeit und r-G-te chnen tzre sunden nch, z», undwissen, dass, dieweil wir im leibe wohnen, A ^

so wallen wir dem -HErrn.

und nickt im sckauen «iKmi-ir' Lhrijius statt, dem, AStt vermahnet« Wir siÄbcr aetrost- mdbaben dmchuns: sobittcnwirnun an LhristuiL'^'U'oEveLe-uSK" statt, lassetEMnnut^.t.

vielmehr lust aWr dem leibe zuund daheim zu sign beg dem chLrrn.Sarr»n.sscissiac!

Wohlgefallen. ssZL Lkil Kil.,,rz.

io. Denn wir muffen alle offenbaret wer-den ' vor Sein richlstuhl LHristi: aus

"^'Denn erhatvc^vAvvnFehner sMdL Hiufte, für uns ;uo<sun->ss7öe^gemächt: auf daß wir würvenf in ihm Vie'gercchtigkeit, die vor

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