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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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193
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, 7 .

^ 'L'ergeiret niemand bösest Mt*

I ie bensregeln. (Lap.1-.lz.14.) an Sie Römer. Liebe-es nächsten. 's;I" -;. Freuet euch mit deifsrölichen, und 6. Serhalben müsset Gr auch schoß ge-

beu: denn sic sind ASttcs diener, die sol.IM'Merley ,inn unter einan- chcn schuh sotten Handhaben.

Ser. srachtet nicht nach Hohen dingen, 7. "Ho - gebet nun jedermann, waS ihr

sondern haltet euch Hemmer zu den nie- schuldig seyd: schoß, dem der schoß qebüh-drigen.f/,MH»-, 'c.-;,;. iLor.1,10. rcl; zoll, dem der zoll gebühret; furcht,' " "'"'lE?g° "»ch.-p-pho»^E dem die furcht gebühret; ehre, dem die-r.niui, ^^e gebühret. - M»tth.rr,rr.

Marc.12,17. Lue.20,25.

^ ( Epistel am 4 sonnraqe nach epi'vh.)

S./^Lxd niemand nichts schuldig, dennV»-' daß ihr euch untereinander liebet:denn'wer den andern liebet, Ser hat dasgesch nskllet. ' Aal.;,14. Löl.z,i4.

rzjls möglich ^Ml M'üiADs' so habet mit allen Menschen friede.

19.' Rächet euch selber nicht, meine . , - ^

WeNj..tMdcrn acbek rmmt dcii^zarA denn das da gesagt ist, du soll

Mi ZWN geschrieben: Me rache »M ehebrechen ; du soll nicht Men;^ ißmein, Ick.will vergelten, spricht der du fall nicht steh.cn; du soll nicht falschHLrr^,W7z Mos.is,i8.Mauh.;.N. gezmgniß geben; d;ch soll nichts gelüste«;

,C°M. fMö'st;-.;;. Ps.s4,i. Ebr.M,;o. und so ein ander gebot inchr ist: das wird

ro. Ho MIN 'deinen feind hungert, so in diesem wort verfasset, 'du solt deine«

> Heise ihn: dürstet ihn, so trcncke ihn. nächsten lieben als dich selbst.

Wenn du das thust, so wirst du'keuriae

-:k,

4 »

Wenn du das thust, so wirst -»'feurige . .'M«.^ ^ ^

kolenanfsein.haiivisa!nlcn.'iAML''^,./°- D-e l.cbe thui dem nachstm nicht,

Hofes, fcho ist nun die liebe des geichesr,. Faß dich nicht das' böse AbekK^'rrfüllung.s ' ''

Vst-i -m 1 stn ^r.b,4. f ^al.5,14.ii.^Nd weil wir solches wissen, nemlich

>eo weil wir solches wissen, nemlichdie zeit, daß die stunde da ist, Ach.,vom' schlaff^iMeiizglch u-WHe^^

den, sondern k überwinde das böse mitgutem.s ' Mcish.7,;o. f 1 Ham-rg,,».

Das 1; Lapitel.

'°E>mdst«äiW°^'^ ichk naher i^-et.WS!lwMgl»d^ ^

l.t>Ldermann scs-mkeKhaiiM°hcr- L, Cokl.s44.spd.;,, 4.,rh-ff.fl«.

seit, die gMl! ubeoHu "at. ia. Die'nacht ist vergangen, der?azDenn f cs ist keine oberkeit, ohne von aber herber) kommen: f so lasset uns able-HDtt: wo aber obNMNMV ist.vou gcn dleMcke der fiiisterniß, und anlcgc»HIlt verordnet. 'Dt.chi.chWW.Wc': Hdic waWSes lichS.' lW^8.HLpL,L'!>

sehet, der wiedersirebeiADltcs ordnunbMt^tage;^A.icht un frcMWd saust

die aber wicderstreben, werden über smein urtheil enipfahcn. ' Hpr.r4,Li.s ;. Denn die'gewaltigen sind nicht denguten wercke», sondern den bösen zu fürch-ten. Milst du dich aber nicht fürchtenvor der oberkeit, so thue gutes: so wirstdu lob von derselbigen haben.' L»c.LL,r;.

4. Denn sie ist'ASitcs dienen«, dirzn aut. Thust du aber böses, so fürchte-!ch: detln he trüget das schwerdt nicht um-'sonst, sielst LÄtes dienerin; eine räche-kin zur straffe, über den, der böses thut.

mMindstinzkichl, nicht in:id:. 'Luc.ri,Z 4 .Lph.;,i 8 .

IEs»m Christ; und'wartet des leibes,

M,«>Das 14 Lapitel. ^

i!<?>Ln schwachen' im glauben nehmetauschuudrvcewirret Sie gewissen

ni 4 -.

r. ^iNer^ubctchÄWgs

;. Ho segd nun'attsnoth'nnterthan: sen: welcher aber schwack ist, 'der iffetnicht allein um der straffe willen, sonder« ' kraUt.^Z^^LH. ' i Mos.ha?. c>s»z.

auch um des gewiffenS willen,'- Ketk.»,«-«