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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
192
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.sr nichtgantzverstoffen. Di-Lpist-l (Lap.11.,2.) ^

»cs theils wiedersahren, so lange' bis die, 2. Und' stellet cuä^nick'f oi,e,. ^

gleich, sonder» verÄdertmch! durchH^aUdas'ganßeIsraelselig k?.^ng-.ur-ssmnes: ausdaffihrprKwerde; wie geschrieben stehet: t LSwird koinmcn aus Zion, der' da " erlö-st, und^abwcnde das gottlose wesen vonJacob; '-Lor-z,,«. f Ls-eo^o-'M.,-,;,.'

27. Und' dis ist mein testamcnl lint

sen mögek, "welches da sn, Lr'gute,der wohlgefällige, und der vollkommene

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"Sph^i7. iTH-ff.,,;.

'ichsage" ''

ihnen, wenn ich ihre tundcn werde wcg-nehmen. ' Zcr.zi,zz 7 Lbr. 8 ,

"28. Nach dem evangelio M« 4 ch siesir feinde, M euretwillen: aber nach-er wähl MH sieW? um der vater

. sage durch die gnade, diemir gegeben ist,jedermann unter euch, dafiniemand weiter von ihm halte, denn sich,gebühret zu halten: sondern dast er vonchm maffigkich halte, ein jeglicher, nachdcm'LStt ausgcthcilel Hat das mastes

54 -

4 . «S^:H?w.r in

LLEph. 4 , 7 .

^ÄNtteshzaben untkberuffiiNgmö- "Einem leibe viel gliederhaben, aberMLLät WM-i 7.^. »Mieder nicht einerlei, geschaffte haben:

^ A DcnnWchcr weise, wieaiichrchr^. .,

weiland nicht Habt gcglaubek an KDtt, . ^ Mo sind wir viel ^m leib in Lhri-liun aber habt ihr barmherhigkeit über- ^ ewander ist einer des an-kommen über ihrein Unglauben ^^ZHtz^ernglicd. iLor.12,2^

^^zi^lsoauch^enehabeniehtnichtwol- . habenmanchcrleggaben,nachlen glauben an'die barmherhigkcit, die hergnade,d>euns^egedcnist.^euch wiedcrfahrcn ist,Mf dast Sigauch.

iu„i4nmm,n " - cTpMi »m - sonnt-,- n-ch eptph.,

barmhechMtuiett E 7 .f>Rt jemand Weissagung, so scy sie

g2. Denn GVtt har««Nde chw,. glauben ähnlich. ' Hat ie-

mandein°mt,sowarteerdesamts, Lch-

.?EL^'-MK^«t-«n-nd,s««atte°rd^

/-rrLVi^'vEpisteiam sonntaeze trinitatiä^rÄ« iPctt.4,10.11.

welch'eine tieffe desreiWiM,^ 8 . Lrinahnetzemand,so warstetde»beyde der weisheil und erkcnknist ermähnen?. Kibt 'ieinand, so gebe erKSttes! Mie'gar unbcqreiffiich sind sei- einsültiglich. Negieret jemand, so seg er''.. sorgfältig. Uebet jemand barmhechlgkelt,

s.«

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Msli

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kant? Dder, wer ist sein rathgcber ge-wesen?^ '-Hiob i5,8.Ls-4o,-z.Zer.2g,i8.

z;. Sdrr/ werchat ihm etwas zuvorge-

, o^asihinwkrdewKrMgMcnr-^7^2.1k>cnn*M chm, und^durchchn.

und ilck,») ihm sind alle dinge. Hm ftr,

«ü^kKel.--'

i.s>SH erinahne" euch, lieben beider,

^ durch die barmherhigkeik KSkles:)astih

-ajnhr 'eure leiber'begebet zumopfer,das da lebendig, hechg und SStt wotzl-gesüllig sen, weM^stv eucr°vernunsti-

ger golMcnst/EZsc.üuz. i?hefs. 4 ,r,

- --'tot. ! 4 ^'' '

9. Die' liebe seg nicht falsch, t Has-set dasarge, Hanget dcuigutenan.

»r Tim.i,;. tPs.97,io. 2 lmo«s,is.

10. Die'brüderliche liebe unter ein-ander seg herhlich. Liner komme deinandern mit'ehrerbietung zuvor.' Lph.4»

11. Segd nicht träge, was ihr thunsollt. Äevd'brün stiajm ,aciir. ^Schicket

«-NNZM-Kch

dig m trübsal, haltet an am gebet. ^

iz. 'Nehmet euch der heilem iÄH--urft an. s Herbergel gerne. 'i Lor.m,i.i i Mos.,8,;. -. 1 , 4 -z.

14. ' Segnet, die euch vnlolgen: segnet

und fluchet nicht. ' Matth.;,44.

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